Besuch im Clouds: Tasting mit Andreas Kloke

SONY DSCDer Prime Tower ragt majestätisch in den blauen Himmel und auf seiner gläsernen Front spiegeln sich die wenigen Wolken, die der wunderschöne Novembertag zu bieten hat. Ganz oben in diesem höchsten Gebäude Zürichs ist die Clouds Bar zuhause und dort habe ich eine Verabredung mit Barchef Andreas Kloke. Anlass ist das Release einer Limited Edition des Clouds Gin, die ich unbedingt kennen lernen möchte. Weiterlesen »

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Lee Daniel Hobbs mixt Spring Cocktails im Herbst

Welche Cocktails er denn für den nassgrauen Herbst empfehlen könne, hatten wir Lee Daniel Hobbs vor einer Weile gefragt. Und ohne Witz: Er hat uns neben dem Colombian Snapper, den wir euch an Halloween vorgeschlagen haben, zwei Cocktailrezepte präsentiert, die beide den Begriff „Spring“ im Namen führen. Beide sind trotzdem wunderbar passend für die kühle Jahreszeit. Und karamelisierte Apfelscheiben sind doch ideal für den ersten Advent heute, oder? Also: An die Gläser –fertig – los!

Spring GimletSpring Gimlet

5 cl Gin Colombian White
2 cl Rosés lime juice
1,5 cl Chambord
1 Bandan Blatt
1 Rosmarin Zweig
1 Thymian. Zweig

Den Gin mit dem Pandanblatt, dem Thymian und dem Rosmarin in ein Gefäß geben und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Danach werden die Kräuter herausgenommen. Wir geben Rosés Lime Juice Cordial und Chambord hinzu, alles wird in einem Rührglas kalt gerührt. Dann seihen wir den Drink in einen mit Würfeleis gefüllten Tumbler. Zu guter Letzt wird der Drink mit einer Orangenzeste abgespritzt und mit Kräutern garniert.

Spring GinSpring Gin

5 cl Gin (Windspiel)
2 cl Limettensaft
2 cl Campari
1/4 Apfel
2-3 Stängel Minze
6 cl Schweppes Ginger B
1 Dash Angostura Bitters

Alle Zutaten bis auf das Ginger B in den Shaker geben und mit dem Apfel und der Minze zerstoßen. Dann wird der Drink in ein mit Eis gefülltes Longdrink Glas doppelt abgeseiht und mit Schweppes Ginger B aufgefüllt. Abschließend den Drink mit einer Minzkrone und karamelisierten Apfelscheiben garnieren.

Gin, Mixen

Clouds Gin Limited Edition erschienen

Gin Clouds Limited Edition 70clHoch über der Skyline von Zürich empfängt die Clouds Bar ihre Besucher nicht nur mit einer phantastischen Aussicht, sondern auch mit einem grandiosen Ginangebot. Dazu gehört seit einiger Zeit der hauseigene Clouds Gin, über den wir euch Anfang des Jahres ausführlich durch Interviews mit Barmanager Andreas Kloke und Brenner Lorenz Humbel berichteten. Jetzt hat der preisgekrönte Bio-Gin einen Bruder bekommen, den Clouds Gin Limited Edition. Der Name verrät: Er ist nur begrenzt erhältlich, ganze 1.000 Flaschen gibt es davon.

Clouds Gin Limited Edition setzt auf besondere Kräuter

Neun Monate lang haben Andreas Kloke und Lorenz Humbel an der Rezeptur für den Clouds Gin Limited Edition gefeilt. Auch diesmal galt ihr Hauptaugenmerk wieder der Einbeziehung vieler geschmacksintensiver Kräuter und wie auch beim Clouds Gin ist der Salbei ganz oben in der Liste der Botanicals zu finden. Daneben ist in der Pressemitteilung aber auch die Rede von Verveine, Ringelblume, Holunderbeere, Zitrone- und Orangenschale. Ein buntes Mix also, das ein besonderes Geschmackserlebnis verspricht.
Diese limitierte Abfüllung ist in der Clouds Bar in Zürich und direkt beim Hersteller Humbel erhältlich. Den Clouds Gin „Standard“ könnt ihr natürlich nach wie vor über den Ginobility Shop beziehen.

Bild: Clouds Gastro AG

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Gin zum Frühstück: Ganz besonderes Quittengelee

Keine Sorge, wir möchten euch nicht dazu verführen, schon früh am Morgen ein Glas Gin aufzutischen. Aber wer schon einmal Marmelade oder Gelee mit Rum, Whisky oder Wein verfeinert hat, der wird vielleicht gerne auch diesen Rezepttipp aufgreifen: Quittengelee eignet sich ganz vorzüglich dazu, mit Gin aromatisch abgerundet zu werden und so zum Star auf dem Frühstückstisch zu werden. Könnt ihr euch schon denken, welchen Gin ich verwendet habe? Richtig, Ferdinand’s Saar Quince Gin, der mit Birnenquitten veredelt wird. Na ja, eigentlich ist der Ferdinand’s Saar Quince Gin kein Gin ihm eigentlich Sinn, sondern ein Likör, aber für meinen Zweck ist er ideal geeignet. Und damit das Quittengelee einen besonders abgerundeten Geschmack mit besonderer Note bekommt, habe ich zusätzlich einen Dash Ferdinand’s Bitter Riesling Quitte hineingetan. So entsteht ein Hauch Bitterkeit, der mit dem Quittenaroma perfekt harmoniert.

Quittengelee Quitten kombiWer keinen Quittenbaum im Garten hat, kann sie auf dem Markt oder oft auch in Obstabteilungen von Supermärkten kaufen. Ich habe sie von einem ungarischen Bauernmarkt mitgebracht. Sie waren noch mit Flaum bedeckt, der bei den hier im Handel erhältlichen Quitten meist entfernt wurde. Mit einem Tuch könnt ihr diesen Flaum einfach abreiben. Und so kocht ihr das Quittengelee:

1 kg Quitten waschen, aufschneiden, Kerngehäuse entfernen und in grobe Würfel schneiden. Schälen der Quitten ist nicht nötig.
Mit 1 Liter Wasser und 2 Esslöffeln Zitronensaft zum Kochen bringen und etwa eineinhalb Stunden köcheln lassen.
Ein Sieb mit einem Passiertuch auslegen und die abgekochten Quitten darauf geben. Eine Stunde ablaufen lassen und dann durch das Passiertuch vorsichtig ausdrücken. Wenn ihr ganz klares Gelee gewinnen wollt, verzichtet ihr auf das Ausdrücken, dann ist die Ausbeute aber etwas geringer.
Den Saft mit der nötigen Menge Gelierzucker aufkochen. Ich hatte 800 ml Quittensaft und habe von meinem 2:1 Gelierzucker demnach 400 Gramm verwendet.
Drei bis vier Minuten sprudelnd kochen lassen, vom Herd nehmen und 8 ml Ferdinand’s Saar Quince Gin und einen kräftigen Dash vom Ferdinand’s Bitter Riesling Quitte dazugeben.
Umrühren, sofort heiß in Gläser einfüllen und diese fest verschließen.

Quittengelee Gedeck

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Fundsache: Neue Bombay Sapphire Brennerei in Berichten und Videos

Bombay SapphireVor wenigen Wochen wurde die neue Bombay Sapphire Distillery im Süden Englands eröffnet. Nicht nur die gesamte Produktion des bekannte Gin wurde auf das Gelände der ehemaligen Papiermühle Laverstoke Mill in Hampshire verlagert, auch ein großes Besucherzentrum begeistert jetzt die Gin-Freunde und gibt Einblicke in die Kunst der Gin-Herstellung. Besonders beeindruckend: In zwei stylishen Gewächshäusern lassen sich die 10 für den Bombay Sapphire verwendeten Botanicals entdecken.

Es gibt etliche Berichte über das neue Bombay Sapphire-Zuhause, in dessen Architektur alte und neue Elemente verschmelzen. Empfehlen können wir den ausführlichen Artikel auf TheDrinksbusiness und den bei unseren Kollegen von Gin-Foundry. Wer einen deutschen Text bevorzugt, findet hier bei drinkmix auch die offizielle Pressemitteilung von Bacardi zur neuen Laverstoke Mill Brennerei.

Und wenn ihr euch die beeindruckende Anlage gerne mit eigenen Augen anschauen möchte, aber gerade keine Gelegenheit zu einem Abstecher nach Hampshire habt, könnt ihr euch auf Youtube kleine Videos darüber anschauen:

https://www.youtube.com/v/mP9sn9O7DPQ?hl=de

https://www.youtube.com/v/din-7zJq1c8?version=3

 Bild: Bacardi Limited

 

 

Destillerien ,

Lee Daniel Hobbs empfiehlt Colombian Snapper

Colombian SnapperSeid ihr auf der Suche nach einem tollen herbstlichen Cocktail, der zudem auch ideal zum heutigen Halloween passt? Blutrot ist dieser Columbian Snapper, den uns Lee Daniel Hobbs gemixt hat.
Lee war unter anderem Barchef im Kempinsky Grand Hotels De Bains St. Moritz und im Christiansen‘ Fine Drinks & Cocktails in Hamburg und ist mittlerweile Barbesitzer und als selbständiger Berater unterwegs.

Uns hat er super beraten und folgendes Rezept für seinen Colombian Snapper zur Verfügung gestellt:

  • 5 cl Colombian Gin
  • 12 cl Tomatensaft
  • 1 Stängel Basilikum
  • 3 Dash Worcester Sauce
  • 2 Dash Tabasco
  • 1 Dash Balsamico Essig
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Prise Pfeffer

Zuerst den Gin mit dem Basilikum in den Shaker geben, dann den Basilikum mit einem Stößel anmuddeln. Die restlichen Zutaten hinzugeben und leicht shaken. Ohne Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben.
Garnitur: Basilikum und Cocktailtomate

Also dann: nachmachen, genießen und feiern!!!

 

Bild: Lee Daniel Hobbs

 

 

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Ginobility meets PTZN – Gin meets fine Food

Dass Gin ein kulinarisches Highlight darstellt, muss dem geneigten Leser unseres Blogs gegenüber nicht weiter betont oder  gar näher begründet werden.  Und das man Gin auch wunderbar vor, während und nach dem Essen genießen kann, sollte ebenso wenig eine echte Neuigkeit sein.
All diese bekannten Tatsachen durfte Ginobility nun im Rahmen einer Pilot-Kochveranstaltung in Frankfurt live zelebrieren bzw. den Gin-bezogenen Beitrag leisten.
Angefangen hat alles vor gut 2 Monaten als wir uns mit Ruben und Max vom PTZN Team (gesprochen Petzen, aus dem Hessischen für “trinken”) auf einen G&T trafen. Sie erzählten uns  von ihrem Vorhaben einen Kochevent zu veranstalten in dessen Rahmen wir den Gästen ein bisschen was zum Thema Gin erzählen und ein kleines Tasting in drei Gängen anleiten sollten. Keine Frage, dass wir sofort zugesagt haben.

Ginobility meets PTZNStellvertretend für das Team hatten Ruben und Max zusammen mit uns nun die Qual der Wahl drei passende Gins zu den drei Gängen die serviert werden sollten zu finden, zumal das Menü an sich noch nicht feststand. Unsere gemeinsame Wahl fiel dann auf Ferdinand’s Quinche Gin als Aperitif bzw. Welcome Drink, Windspiel Premium Dry Gin zum Hauptgang und Greyling Modern Dry Gin als Gin & Tonic mit INDI & Co. Tonic Water zum Dessert und darüber hinaus.  Als kleiner Geheimtipp für die Bar und den Teil nach dem Essen haben wir dann noch TOMR’s Tonic ins Rennen geschickt.

Am 18. Oktober war es dann so weit. Dass Event mit rund 30 Gästen, die sich im Voraus auf www.ptzn.jetzt anmelden mussten, stieg in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs im Dachgeschoss eines Agenturgebäudes.  Zwei Reihen Tische und die offene Küche sorgten für eine angenehme und kommunikative Atmosphäre  die musikalisch zunächst mit leisem New Jazz untermalt wurde. Das Gesamtpaket “Essen und Gin-Verkostung” gabs zum fairen Preis, Getränke gingen extra.

Ginobility meets PTZNWährend das PTZN Team am Herd und der Bar beschäftigt war, kam man schnell mit den Gästen ins Gespräch wobei sich herausstellte das viele nicht gerade zu den Gin-Fans zählten – eine interessante Aufgabe die da also auf uns wartete.

Wie gesagt hatten wir Ferdinand’s Quinche Gin als Aperitif/ Welcome Drink vorgesehen, was sich als richtige Wahl herausstellte. Bei allen, ob Gin Fan oder Kritiker der limitierte Gin-Likör aus dem Saarland kam hervorragend an und  steigerte das Interesse.

Nachdem alle Ihren Platz gefunden hat begann der offizielle Teil: Nach einer kurzen Begrüßung durch Johannes der vom Team für diese Aufgabe “gewählt” wurde, war es an uns ein paar Worte zu verlieren. Neben der obligatorischen Werbung in eigener Sache gaben wir einen kurzen Abriss über das was von unserer Seite zum Programm beigesteuert wird. Abschließend gingen wir noch auf eine kleine  Zeitreise  und gaben einen Überblick zur Geschichte des Gin und was ihn ausmacht.

Ginobility meets PTZN… und dann kamen wir zum zentralen Teil des Abends. Das Essen. Die Menüfolge stellte sich wie folgt dar:

Vorspeise: Salmorejo – Variation
Gin / Round 2

Hauptgang: Mediteraner würzig-frischer Lamm-Gemüse –Mix an Kürbis-Süsskartoffel und Sellerie-Kartoffel-Lauch Stampf
Gin & Tonic / Round 3

Nachtisch: Schoko Gateau gefüllt mit Birne an karamelisierten Rotwein-Äpfeln und würziger Orange.

Die Vorspeise mit dem komplizierten Namen war eine kalte Tomatensuppe die extrem lecker weil wunderbar aromatisch und fruchtig war.

Es folgte der erste „echte“ Gin der zur Verkostung gereicht wurde. Purer Gin war erwartungsgemäß nicht jedermanns Sache, aber nichts desto trotz kam der Windspiel Premium Dry Gin geschmacklich bei vielen der Anwesenden sehr gut an. Die von uns beigesteuerten Hintergrundinfos zum Produkt steigerten das Interesse und Verständnis für diesen feinen Tropfen.

Nach diesem Programmpunkt hatten alle Gäste etwas Zeit für Gespräche und einem Drink an der Bar. Hier wurde natürlich nicht nur Gin sondern auch feiner Wein und natürlich auch Bier angeboten.
Ginobility meets PTZNDas PTZN Team sorgten in der Zwischenzeit für die Finalisierung des Hauptganges und für die ersten G&Ts. Auch die ersten Flaschen INDI & Co. Tonics und Lemon Tonics gingen über die Theke denn die Flaschen sorgen für großes Interesse.

Die Glocke klingelte zum Hauptgang  und der war schlichtweg grandios weshalb sich viele auch einen Nachschlag holten. Würzig, aromatisch, vielschichtig und einfach lecker. Das Fleisch war unglaublich zart und in Kombination mit den zwei unterschiedlichen Stampf Variationen einfach wunderbar.

Dann war es Zeit für einen feinen Greyling Modern Dry Gin & INDI & Co. Tonic garniert mit einem Schnitz frischer Pink Grapefruit für alle. Bei der Vorbereitung wurde klar: Das Team von PTZN weiss nicht nur wie man kocht sondern auch wie man G&Ts macht.

Ginobility meets PTZNIm Rahmen dieses „Zwischengangs“ gaben wir neben den Infos zu Greyling Gin auch einen Überblick über die Besonderheiten des INDI & Co. Tonics nämlich der Mazeration der Botanicals und der anschließenden Destillation. Dass es nicht bei diesem einen Gin & Tonic bleiben sollte war uns natürlich klar! ;-)

Das große Finale in Form des Desserts setzte dem Essen seine kulinarische Krone auf! Auch wenn es auf Grund von Platzmangel im Ofen in zwei Etappen serviert werden musste, war es wirklich unbeschreiblich lecker. Schokoladenkuchen mit flüssigem Schokokern und Fruchteinlage! Hammer lecker!!

An der Bar bestellten wir uns nun einen unsere Favoriten: Greyling Gin und TOMR’s Tonic im Verhältnis 1 zu 1 geshaked mit viel Eis. Allein schon die Art der Zubereitung und dann die Farbe steigerte bei einigen der Gäste das Interesse und die Fragen zu TOMR’s beantworteten wir natürlich gerne.

Rückblickend war die Veranstaltung für alle Beteiligten ein echter Erfolg und der nächste Event ist schon in Planung… und wir dürfen auch wieder dabei sein. Wann und wo das ganze stattfindet? Wissen wir auch noch nicht! Aber wir werden es auf Facebook und Twitter verkünden sobald es soweit ist.

Danke an das gesamte PTZN Team – Adina Löbbert, Daria Lopatecki, Ruben Löbbert, Johannes Lemke, Alex Hölzel, Elmar Langohr und Max Lemke - für einen wirklich coolen Abend mit tollem Essen, leckeren Drinks und einer extrem angenehmen Atmosphäre! Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Events!

Gin, Tasting, Veranstaltung

Aquavitae 2014 – ein kleiner Rückblick

Bereits im achten Jahr fand am vergangenen Wochenende die zweitägige Spirituosenmesse „Aquavitae“ statt. Mittlerweile ist sie in die Mülheimer Stadthalle umgezogen, um dem wachsenden Platzbedarf Rechnung zu tragen. Eine gute Wahl: Auf ungefähr 2.000 Quadratmetern boten sich den Besuchern über zwei Stockwerke verteilt Ausstellungs- und Ruhebereiche in Wohlfühlambiente. Verkostung, Information, Tastings, Fachgespräche, Austausch, Treffen mit Freunden, kostenloses Mineralwasser, Catering und Whiskyeis genießen – Das Konzept von Veranstalter Thilo Marquass/Rolf Kaspar GmbH ging auf. Einzig der Bahnstreik, die in Bochum parallel stattfindende Finest Spirits & Beer Convention und das wunderbar sonnige Spätsommerwetter hielten leider wohl so manchen vom Besuch der Aquavitae ab. So gab es denn zwar keine Besucherrekorde zu verzeichnen, doch mit rund 2.200 Besuchern, ausverkauften Master-Class-Tastings, dem erfolgreichen neuen Raumkonzept und vielen positiven Rückmeldungen von Besuchern und Ausstellern zeigte sich der Veranstalter absolut zufrieden mit dem Wochenende.

Es gab auch Giniales zu entdecken

Bei Gang durch die Halle war der Schwerpunkt Whisky nicht zu übersehen, doch die Aquavitae hat auch allen Freunden hochwertiger Obstbrände und anderer Destillate viel zu bieten. „Und Gin?“, fragt ihr jetzt sicher. Ganz klar, an Gin kommt eine Spirituosenmesse natürlich nicht vorbei und so entdeckte ich bei meinem Gang durch die Halle so manchen guten wacholdrigen Bekannten und tolle Produkte. Ich nehme euch mit einigen Bildern (die natürlich längst nicht alle Aussteller und Produkte zeigen) einfach mit auf einem kleinen Streifzug durch die Aquavitae. Ich hoffe, dass sie euch Lust machen, nächstes Jahr selbst einmal in Mülheim vorbeizuschauen und im direkten Kontakt mit Destillateuren, Importeuren und Händlern die Welt des Gin und anderer Spirituosen zu erkunden und zu genießen. Termin der nächsten Aquavitae am besten schon einmal vormerken: 17./18.10.2015.

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