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Archiv für den Monat: Juni 2013

Gordon's London Dry Gin & Tonic - Ready to drink

Könnt Ihr Euch noch an die Zeiten erinnern als man sich sogar Apfelschorle noch selber im Glas zusammengemischt hat? Der Apfelsaft aus der Kelterei  und das gute alte Mineralwasser, wahrscheinlich damals noch aus der 0,7l Glasflasche. Tja... auch wenn der Trend wieder zurück zum selber Mischen geht, so sind fertig gemixte Getränke nicht mehr aus den Regalen des Einzelhandels wegzudenken. Kaufen, aufmachen und genießen! Das will und kann man heute!

Dass dieser Trend zu sogenannten "Convenience Produkten" im Lebensmittelmarkt allgegenwärtig und nicht nur auf alkoholfreie Getränke beschränkt ist, dass ist bei Leibe keine Neuigkeit mehr. Auch im alkoholischen Sektor tut sich da seit vielen Jahren einiges und z.B. das Radler und seine Geschwister haben den Brauereien den Hals gerettet! Auch im Spirituosen Bereich geht da auch schon länger einiges: Bacardi Cola, Jack Daniel's- oder Jim Beam Cola, Vodka Energy... die Liste an fertig gemischten Longdrinks aus der Dose ist mittlerweile sehr lang.
Das hier die gängigsten und beliebtesten Longdrinks fertig gemischt kredenzt werden ist kein Zufall, ist der Longdrink per se seit langem in und daher war es auch nur eine Frage der Zeit, wann sich auch unser geliebter Gin & Tonic in diese Liste einreiht. Sicher, gesehen haben wir die Dosen bei Facebook und Co. schon öfter, aber nun sind wir auch bei einer großen roten Handelskette fündig geworden und haben die 2,49 Euro zzgl. 25 Cent Pfand bereitwillig investiert.

Gordon's London Dry Gin and Tonic - fertig gemixt in der Dose Gordon's London Dry Gin and Tonic - fertig gemixt in der Dose

Tanqueray goes convenience
Es ist natürlich kein Wunder, dass sich gerade Tanqueray als eines der führenden Unternehmen im Ginmarkt dieses Themas annimmt. Noch viel weniger verwunderlich ist es, dass sie hierfür auf Gordon's London Dry Gin als Marke zurückgreifen, denn diese steht nun mal fast überall im Einzelhandel als Vertreter des Wacholderdestillats.
Warum man im Hause Tanqueray aber nicht wenigstens eine etwas stilvollere Verpackung als die handelsübliche 0,33l Aludose für den Marktgang ihres Gordon's & Tonic verwendet hat, bleibt ein Rätsel. Ist es denn nicht auch das Flaschendesign, das sowohl den Gin- als auch den Tonic Markt optisch so wunderbar vielfältig erscheinen lässt?!
Aber lassen wir Thesen und Spekulationen bei Seite und widmen wir uns dem eigentlich Wichtigen, dem Inhalt:

Gordon's London Dry Gin perfectly mixed with Tonic
Genau so steht es auf der Dose und das Wörtchen "perfectly" legt die Latte für einen fertig gemixten Longdrink in der Dose doch schon recht hoch. Ein Blick auf die Inhaltsangaben kann den hohen Anspruch zunächst noch stützen, entspricht das Mischverhältnis mit 27% Gin zu 73% Tonic doch der gängigen Norm, und die 10% Vol. die sich hieraus ergeben sind auch OK.  Liest man allerdings weiter wird dieser positive erste Eindruck durch die Liste an verwendeten E's etwas getrübt: E330, E331 iii, E202, was unter anderem für Konservierungsmittel und Aromastoffe steht.
Aber wollen wir mal nicht so sein, denn auch andere Tonic Water auf dem Markt bedienen sich aus dem Kasten der E's und immerhin greift man bei Tanqueray zumindest auf echtes Chinin für das Tonic zurück!
Abgefüllt wurde unsere Dose übrigens in Italien, man kann aber auch auf Dosen aus den Niederlanden stoßen, wie der Infotext aussagt. Soviel also zu den harten Fakten.
Nun aber endlich zum Geschmack....!

Das Nosing:
Die dominierenden Aromen sind die der verwendeten Zitrusaromastoffe des Tonic. Von Wacholder keine Spur. Was an dieser Stelle aber gesagt werden kann ist, das auch störende Alkoholnoten fehlen!

Das Tasting:
Auch wenn er in der Nase nicht vorhanden war, so ist der Wacholder am Gaumen ziemlich deutlich wahrnehmbar. Ergänzt durch die Zitrusaromen des Tonics, die gar nicht so künstlich schmecken wir die E's es glauben machen, und eine den Wacholder ergänzende Würze ergibt sich ein durchaus rundes und harmonisches Ganzes. Leider kommt das Tonic wenig bitter und für meinen Geschmack etwas zu süss daher, was den Gesamteindruck etwas trübt.

Das Fazit:
Wenn man seinen Gin & Tonic bisher immer selbst gemischt hat oder hat mischen lassen, und dabei auch noch viel Wert auf die Auswahl beider Komponenten gelegt hat, so kann man ein gewisses Maß an Voreingenommenheit gegenüber eines fertig gemischten G&T aus der Dose nicht verhindern, auch wenn man natürlich versucht möglichst neutral an die Sache heranzugehen.
Natürlich muss man bei einem fertig gemischten Produkt wie dem Gordon's London Dry Gin and Tonic beachten, dass es sich hierbei um ein für die Masse konzipiertes Produkt handelt, das schlicht keine Extreme oder zu viel Spezielles zulässt. Daher ist es auch nicht negativ zu werten wenn ich diesen Gin und Tonic als "Konsens-G&T" bezeichne. Der Geschmack, das Mischverhältnis und die Frische sind durchaus in Ordnung.

Für Gin Kenner ist er zwar natürlich keine Alternative, aber wie gesagt sind diese auch nicht die Zielgruppe für dieses Produkt. Unterm Strich ist der Gordon's Gin & Tonic ein solider Drink und ein würdiger Vertreter des Gin im Markt der fertig gemixten Longdrinks, den man natürlich auch mit dem ein oder anderen Twist verfeinern kann - z.B. Wacholderbeeren um den Wacholder noch ein wenig mehr zu heben.

Eine süßlich scharfe Sache - SEARS Cutting Edge Gin und Goldberg & Sons Tonic Water

Es ist keine Neuigkeit mehr das Gin aus deutschen Landen boomt. Da ist es kein Wunder das in regelmäßigen Abständen immer neue Edelbrände lanciert werden und in die großen Fußstapfen von Monkey 47, Adler Berlin Dry Gin, Gansloser Black Gin, The Duke Munich Dry Gin und Lebensstern Dry Gin treten wollen. Nach feel! Munich Dry Gin und zuletzt Brandstifter Berlin Dry Gin ist die deutsche Gin-Landschaft wieder um ein Kind der beliebten Spirituose reicher. Nicht aus dem Schwarzwald, Berlin oder München stammt er sondern aus der Heimatstadt des Comedian Rüdiger Hoffmann (Ich weiss nicht ob sies wussten...) - Paderborn. Der neue Gin trägt den klangvollen und inhaltsschwangeren Namen SEARS Cutting Edge Gin und stammt aus dem Hause MBG. Aus selbigen Hause stammt auch die neue Bittergetränke Marke Goldberg & Sons, auf die wir an späterer Stelle noch eingehen werden.

Cutting Edge - Marketing-Gag oder echter Zusatznutzen?
So ziemlich jeder Gin zeichnet sich durch eine Besonderheit aus. Der eine wird mit Gurke serviert und enthält eben diese als besonders Botanical. Der andere wird aus 47 Zutaten hergestellt oder mittels eines speziellen Kaltdestilationsverfahrens aufwändigst destilliert. Bei der Fülle an Gins auf dem internationalen Markt braucht es wie in allen anderen Märkten auch eine Alleinstellungsmerkmal oder zumindest eine klare und möglichst auffallende Positionierung. Die meisten neuen Gins schaffen es (noch) sehr nahe am Produkt zu bleiben und ihre Postionierung tatsächlich als echte und größtenteils glaubhafte Produktvorteile zu platzieren.

SEARS Gin - The Cutting Edge Process SEARS Gin - The Cutting Edge Process

SEARS Cutting Edge Gin (Anm.: Cutting Edge ist ein eingetragenes Warenzeichen) baut seinerseits auf die Verarbeitung der Botanicals vor der Mazeration bzw. Destillation.
Die Botanicals werden mit besonders scharfen und harten Messern sauber zerkleinert. Dass klingt erst mal relativ banal. Fakt scheint aber zu sein, dass die gewissenhafte Zerteilung der planzlichen Bestandteile einen positiven Effekt auf die Gewinnung der ätherischen Öle zu haben scheint. Ein mögliches Indiz für die Relevanz dieses Themas ist, dass die Japaner seit Jahrtausenden auf extrem scharfe Schneidewerkzeuge gesteigerten Wert legen - u.a. in der Küche.

Hat Cutting Edge einen Einfluss auf den Geschmack?
Laut MBG besticht SEARS Gin durch seinen fein abgestimmten Charakter aus floralen Noten, Bergamotte, würzigem Koriander und natürlich Wacholder. All dies bei 44% Vol. Ob es am Ende besser schmeckt wenn man besonders scharfe Messer zum Schneiden verwendet, können und wollen wir nicht bewerten! Da muss man schon Chefköche oder Messerschleifer fragen...!

Wie auch immer wurde uns von MBG netter Weise ein komplettes Tasting Kit mit einer Flasche SEARS Gin und der kompletten Range an Goldberg Bitter Drinks bereitgestellt, sodass wir uns unser eigenes, ganz objektives Bild machen konnten.

SEARS Cutting Edge Gin SEARS Cutting Edge Gin

Ginobility tastes SEARS Cutting Edge Gin
Fangen wir mal ganz vorne an und zwar beim optischen Eindruck:
Die 0,7 l Flasche kommt in einer von namhaften Gins wie Mayfair London Dry Gin oder Geranium Gin schon bekannten eckigen Form daher und hebt sich so von den meist klassischen runden und bauchigen Flaschenformen ab. Das Design ist schlicht und im positiven Sinne einfach gehalten und wirkt hierdurch modern und jung. Dies wird durch die schwarz - pinke Farbgebung noch unterstichen. Positiv anzumerken ist der Verschluss der nicht wie bei anderen ein Drehverschluss ist, sondern ein Korken. Schön wäre hier allerdings gewesen wenn tatsächlich Kork zum Einsatz gekommen wäre und nicht Kunststoff.

Das Nosing:
Hier dominiert angehmer Weise eher der Wacholder, was für "neue" Gins fast schon zur Ausnahme gehört. Die vom Hersteller herausgestellten floralen Noten halten sich aus unserer Sicht eher nachgelagert zusammen mit leichten Zitrusnuancen. Deutlich wahrnehmbarer schwingen auch Alkoholnoten mit.

Das Tasting:
Auch am Gaumen dominiert der Wacholder. Auch die fruchtigen Zitrusaromen sind klar erkennbar die sich mit den sanft blumigen Noten verbinden und einen erfrischenden Eindruck abgeben. Eine leicht pfeffrige Schärfe am Ende, was wohl die Würze des Korianders sein könnte, rundet das Bild ab.
Trotz der Alkoholnoten im Nosing ist SEARS Gin angenehm mild.

Der Abgang:
Dieser ist zwar lang und vom Wacholder dominiert, aber dabei bleibt es leider auch.

Das Fazit:
Alles in allem ist SEARS Cutting Edge ein guter, wenn auch nicht überragender Gin und bei einem Preis von ca. 20 Euro überraschend günstig für einen laut Hersteller Super Premium Gin. Die Aromen kommen schön und klar zum Tragen, auch wenn der Charakter nicht sonderlich komplex ist.
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt zu 100%. Wir würden SEARS Gin als "Einsteiger" Gin empfehlen, den man wunderbar im Gin & Tonic genießen und dabei sehr schön mit verschiedenen Twists experimentieren kann.

Apropos Gin & Tonic
Wie schon Eingangs angedeutet hat uns MBG netter Weise auch mit dem passenden Tonic Water von Goldberg & Sons versorgt. Da lag es natürlich nahe dieses ebenfalls zu verkosten und auch gleich als G & T mit SEARS zu testen.

Goldberg Tonic Water Goldberg & Sons Tonic Water

Die Goldberg & Sons Bitter Drinks kommen standesgemäß in 200 ml Glasflaschen daher (es gibt sie aber auch in 1 Liter PET Flaschen). Die Flaschenform ist anders als die der gängigen Wettbewerber Fever-Tree oder Thomas Henry eher bauchiger und gedrungener, aber nicht weniger stylisch. Das Etikettendesign ist plakativ und durch die Rautenform sehr auffällig.

Wie von MBG im Pressetext angedeutet zeichnet sich Goldberg & Sons Tonic Water dadurch aus, dass man es auch wunderbar pur trinken kann. Das dies einen geringeren Grad an Bitterness bedeutet ist fast schon selbsterklärend.

Geschmacklich erinnert Goldberg & Sons Tonic fast schon an eine Limonade. Die fruchtig-zitronigen Aromen sind sehr präsent, allerdings gilt dies auch für die Süsse. Wie gesagt bleiben die bitteren Aspekte bei Goldberg & Sons Tonic etwas zurück, auch wenn diese auf echtem Chinin gründen. Der Gehalt an Kohlensäure ist OK und bringt Frische mit, allerdings hält sie sich nicht sehr lange im Glas, soll aber nicht heißen das das Tonic schnell schal wird.

SEARS Cutting Edge Gin und Goldberg Bitter Drinks SEARS Cutting Edge Gin und Goldberg & Sons Bitter Drinks

SEARS Gin & Goldberg Tonic - Das Tasting
Um es vorweg zu nehmen: Die beiden harmonieren sehr gut miteinander:
Die fruchtig-blumige Noten des SEARS Gin werden von den zitronigen Aromen des Goldberg & Sons Tonic sehr schön getragen und ergänzt. Die Wacholdernoten und würzigen Aspekte des Gins treten angenehm hervor und geben dem Drink trotz der fehlenden Bitterness des Tonics den gewünschten herben Charakter.
Insgesamt ist dieser Gin & Tonic sehr süffig und erfrischend, wobei letzteres leider durch die Süsse des Tonic etwas gemindert wird.

Tipp:
Wir haben dem G&T ein wenig Grapefruit Schale (bevor man sie ins Glas gibt, die Zesten öffnen indem man die Schale leicht drückt) und einen kleinen Zweig Rosmarin hinzugegeben. Hierdurch bringt man noch etwas mehr herbe Aspekte und Komplexität in die Sache!

Cheers!

Die Feinbrennerei Simon's und ihr ausgezeichneter Bavarian Pure Pott Still Gin

Die Feinbrennerei Simon in Alzenau läd zur Neueröffnung und natürlich lässt sich Ginobility da nicht zwei Mal bitten! Auch wenn am vorherigen Tag gebührend "World Gin Day" gefeiert wurde, schafften wir es an einem wunderschönen sonnigen Sonntag Mittag pünktlich auf den Dörsthöfen anzukommen. Malerisch in mitten von hügeligen Wäldern und Wiesen liegt der Hof direkt vor dem hauseigenen Weinberg.

Feinbrennerei Simon's in Alzenau

Der rauchende Schornstein machte die Orientierung leicht denn aus zuverlässiger Quelle wussten wir, dass der Brennkessel nicht mit Öl oder Gas, sondern mit Holz befeuert wird.

Auf der Einladung wurde schon angekündigt was uns erwarten würde: Die neue große Destille würde vorgeführt und das live Whiskey gebrannt wird. Grundsätzlich zwar nicht unser Thema, wussten wir allerdings, dass neben einem preisgekrönten Whiskey auch ein ebenso medaillenträchtiger Gin im Hause Simon gebrannt wird. Genauer gesagt sind es zwei Gins: Der Simon's Bavarian Pure Pott Still Gin und der mit 46% Vol. stärkere Bruder mit dem bezeichnenden Namenszusatz "Next Level".

Am unteren Gebäude angekommen treten wird ein und da steht das gute Stück also: Eine Verschlussbrennerei von Holstein Arnold aus Markdorf am Bodensee. Auf ihr werden allerdings ausschließlich der bereits erwähnte prämierte Whiskey und ein hervorragender Rum gebrannt.

Die Holstein Arnold Verschlussbrennerei Die Holstein Arnold Verschlussbrennerei

Severin Simon, Inhaber und Master Destiller der Feinbrennerei Simon  begrüßt uns persönlich und wir kommen gleich ins Gespräch. Im Verlauf erfahren wir unter anderem das der Urgroßvater von Severin bereits 1879 eine Brennlizenz erwarb und Obstbrände herstellte. Dies lag natürlich nahe, wenn man im Besitz eines Weinberges und der entsprechenden Infrastruktur ist. Gebrannt wurde damals meist in den Herbst- und vor allem Wintermonaten wenn der Weinbau naturgemäß brach lag. Auch heute noch wird auf den Dörsthöfen neben hochwertigsten Bränden auch eigener Wein gekelltert und in der hauseigenen Weinstube angeboten (das Essen ist grandios!!).
Ziemlich schnell kommen wird dann aber auch zu unserem gemeinsamen Thema: Gin.

Severin erklärte uns, dass er ca. 1 Jahr brauchte um das Rezept für seinen Gin auszutüfteln. Wie schon erwähnt wird der Simon's Bavatian Pure Pott Still Gin nicht auf der Verschlussbrennerei sondern auf einer deutlich keineren Pott Still Anlage im dem Wohnhaus gegenüber liegenden Gebäude gebrannt:

Simon's Adolf Adrian Pott Still Simon's Adolf Adrian Pott Still

Klein aber fein trifft es sehr gut, denn das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen! Natürlich haben  wir den Gaumenschmeichler mit immerhin 46% Vol. natürlich auch verkostet, der dieses Jahr von der Jury der World Spirit Awards mit der Silbermedaille ausgezeichnet wurde! Zurecht wie wir finden!

In der Nase fällt schon die enorme Milde und dezente Fruchtigkeit auf. Der Wacholder kommt klar und äußerst angenehm zur Geltung. Und: Von störenden Alkoholnoten keine Spur!

Am Gaumen überzeugt er zu 110%! Unglaublich mild und dabei dennoch würzig und ungemein komplex, ohne aber aufgesetzt zu wirken. Auch hier kommt der Wacholder sehr schön zur Geltung, was bei einem deutschen Gin ja nicht gerade die Regel ist. Hinzu kommen fruchtige Noten, die aber weniger präsent wirken als noch in der Nase. Was es genau war konnten wir nicht klar definieren. Auf der ausliegenden Angebotslist ist von "exotischen" Botanicals die Rede, was genau sich aber dahinter versteckt, versuchen wir in einen detaillierteren Interview mit Severin Simon herauszubekommen.

Simon's Bavarian Pure Still Pot Gin "Next Level" Simon's Bavarian Pure Still Pot Gin "Next Level"

Natürlich haben wir den feinen Brand auch als Gin & Tonic probiert, genauer gesagt mit Tonic von Thomas Henry. Auch hier funktioniert der Simon's Bavarian Pure Pott Still Gin "Next Level" ganz hervorragend und bildet seinen angenehm würzigen Charakter wunderbar aus. Eine bayrisch-schweizerische Colaboration könnten wir uns auch sehr gut in Form eines Simon's Gin & Gents Tonic vorstellen, ohne dies bereit probiert zu haben. Das werden wir aber definitiv nachholen und im Zuge des geplanten Interviews darüber berichten.

Auch wenn erfreulicher Weise viel los war auf dem Dörsthöfen, haben sich Severin Simon und seine Frau sehr viel Zeit für uns genommen, wofür wir uns an dieser Stelle herzlichst bedanken wollen.

Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit, werden wir den Simon's Bavarian Pure Pott Still Gin in beiden Ausfertigungen sehr bald schon in unserem Shop anbieten können. Also dran bleiben...!!

Hier findet ihr die kleine aber äußerst feine Destille im Web:
Facebook
Website

Preisaktion zum World Gin Day 15.06.2013

World_Gin_Day_2013

Ginobility feiert den World Gin Day...2 Wochen lang!

Anlässlich des World Gin Day am 15. Juni 2013 lassen wir es uns natürlich nicht nehmen unseren Kunden und Fans etwas Gutes zu tun!

Wir haben 22 ausgesuchte Gins im Preis reduziert und bieten diese vom 15. bis zum 30. Juni zum World Gin Day-Preis  exklusiv an*.

Bei der Auswahl der Gins haben wir darauf geachtet einen Querschnitt durch unser umfangreiches Sortiment darzustellen. Zwar haben wir auch einige nahmhafte Marken wie No.3 London Dry Gin, Aviation Gin und Citadelle Gin in unserem Aktionssortiment, unser Fokus liegt aber vor allem darin unseren Kunden auch unbekanntere Produkte und echte Spezialitäten wie zum Beispiel Josephine Gin, Edinburg Gin, Lark's Godfather Gin oder Gin Xoriguer Mahon näher zu bringen.

Eine Übersicht aller Aktionsprodukte findet man auf unserer Facebookseite.

Wir wünschen allen Ginfans einen tollen World Gin Day!

* Die Angebote gelten nur so lange der Vorrat reicht und innerhalb des genannten Aktionszeitraums.

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