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Botanicals verleihen Gin den Geschmack

Wer gerne Gin trinkt, wird früher oder später auf den Begriff „Botanicals“ stoßen. Doch was sind Botanicals eigentlich? Alle Aromen, die Gin beigefügt werden, um sein jeweils individuelles Aroma herzustellen, werden als Botanicals bezeichnet. Hierzu werden Beeren, Rinden, Samen, Früchte, Fruchtschalen, Gewürze, Kräuter und Wurzeln verwendet.Einigen der Botanicals werden Heilkräfte zugeschrieben – ob dies bloß ein Marketingtrick der Hersteller ist - sei an dieser Stelle dahingestellt. Jeder Gin hat seine ganz eigene Rezeptur, die individuelle Zusammenstellung der Zutaten und Aromen ist streng geheim und nur dem jeweiligen Hersteller bekannt. Neben Wacholderbeeren, die in jedem Gin enthalten sein müssen, zählen Koriandersamen aber auch Zitronen- oder Orangenschalen jedenfalls zu den am häufigsten verwendeten Zutaten.

Weitere Geschmacksgeber sind: Anis, Kümmel, Fenchelsamen, Kreuzkümmel, Zimt, Lakritze, Veilchenwurzel, Engelswurz, Iriswurzel, Ingwer, Kardamom, Kubebenpfeffer, Calamus, Mandeln, Bohnenkraut, Rosmarin und Muskat. Die meisten Ginsorten werden mit 6-10 Geschmacksstoffen angereichert, allerdings gibt es in den letzten Jahren einen Trend, immer mehr Botanicals zu verwenden. Nur ein kleines Beispiel: Der deutsche Gin der Marke Monkey 47 verwendet sage und schreibe 47 Botanicals.

Eine Übersicht über die am häufig gebrauchtesten Botanicals:

  • Wacholder
  • Orange
  • Zitrone
  • Anis
  • Kümmel
  • Fenchelsamen
  • Kreuzkümmel
  • Zimt
  • Lakritze
  • Calamus
  • Lavendel
  • Engelswurz
  • Ingwer
  • Kardamon
  • Kubebenpfeffer
  • Mandeln
  • Bohnenkraut
  • Rosmarin
  • Muskat
  • Iriswurzel

Weitere Informationen über Gin und dessen Herstellung

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