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Über Gin und Freundschaft: Im Gespräch mit Jens vom Huckleberry Gin

An Neuerscheinungen auf dem Ginmarkt mangelt es derzeit wirklich nicht und jedes Mal stellt sich uns die Frage: Was hat der hier, das andere nicht haben? Was unterschiedet ihn von bereits vorhanden? Beim Huckleberry Gin beantwortet sich die Frage sofort von selbst, wenn man ihn einschenkt und daran schnuppert: Der Duft von Blaubeeren (Heidelbeeren) steigt verführerisch in die Nase. Weich, cremig, fruchtsüß – ein richtiger Gaumenschmeichler ist dieser Gin. Nach dem ersten Eindruck im Mund (Blaubeeren!) folgen dann gintypische Gewürze. Wacholder & Co zeigen sich, wenn auch verhalten. Eindeutig kein Gin im klassischen Stil, sondern im sogenannten „New Western Style“, in dem auf die Dominanz des Wacholders bewusst verzichtet wird. Eindeutig ein Gin, der seine eigene Nische gefunden hat.

Wer macht diesen Gin und steckt hinter dieser lustigen Idee des Wortspieles Huckleberry Gin? Ich habe mich mit Jens Lauckner zu einem kurzen Gespräch auf der Finest Spirits in München verabredet.

Hallo Jens. Erzählst du uns ein wenig darüber, wer hinter den Kulissen des Huckleberry Gins steht?

Huckleberry Gin, das sind im Grunde Max Elsholtz und ich. Wir betreiben einen Getränkelieferdienst in München. Letztes Jahr im Herbst meinte Max, es wär doch super, einen eigenen Gin zu machen. Wir waren irgendwie auf das Wortspiel „Huckleberry Finn – Huckleberry Gin“ gekommen und fanden das lustig. Huckleberry Finn, da geht es um Freundschaft, um Abenteuer, die man miteinander erlebt, um Spaß. Huckleberry ist die amerikanische Heidelbeere und da kamen wir ganz automatisch auf die Blaubeere als prägendes Botanical. Ein befreundeter Brenner im Schwarzwald ließ sich dann für unsere Idee gewinnen und entwickelte mit und für uns den Huckleberry Gin.

Das heißt, der Gin wird im Schwarzwald gebrannt?

Ja, in einer Brennerei mit langer Familientradition. Noch ganz in Handarbeit. Wenn es ums Abfüllen, Verkorken und Labeln geht, dann sind Max und ich gefordert und jede Flasche geht durch unsere Hände.

Welche Botanicals werden denn alles verwendet?

Erst wird ein recht klassischer „Grundgin“ gebrannt mit Wacholder, Koriander, Lavendelblüten, Angelikawurzel und noch ein paar weiteren Gewürzen. Der wird dann im zweiten Brand noch mit Blaubeeren und auch ein wenig Himbeeren zum typischen Huckleberry Gin.

Wie groß sind die Mengen, die ihr herstellt?

Beim ersten Batch waren es 150 Liter, jetzt beim zweiten aber schon 250 Liter. Mit anderen Worten: Wir kennen jede Blaubeere also persönlich.

Auf dem Label, das sind aber nicht Max und du, oder? :-)

Nein, wirklich nicht. Wir wollten dieses Freundschafts-Feeling rüberbringen, zwei Kumpel, die durch dick und dünn gehen. Im Hinterkopf hatten wir dabei auch Bud Spencer und Terence Hill. Wir haben angefangen, zwei Freunde zu skizzieren und ein wenig herumgespielt damit. Unser erstklassiger Designer Julian, den wir auch schon seit einigem Jahre aus anderen Projekten kennen, hat dann ein tolles Motiv daraus entwickelt. Ein großer Teil der Elemente aus dem Etikett kommt auch von ihm. Übrigens haben wir unser Label gerade noch einmal etwas verfeinert: Wir benutzen künftig ein sehr viel dickeres Strukturpapier und setzen Golddruck und Prägungen ein, um wichtige Elemente wie Schriftzug, Rahmen und natürlich die Heidelbeeren zu betonen.

Wie ist das mit dem Huckleberry Gin als Grundlage für einen Gin & Tonic? Geht das? Was ist euer Serviervorschlag?

Max kombiniert ihn gerne mit Mediterranean Tonic, ich nehme ein ganz klassisches Indian Tonic mit ein paar Blaubeeren im Glas. Wir finden, das passt. Aber nun geht es darum mit erfahrenen Bartendern nach tollen Kombinationsmöglichkeiten zu schauen, um für uns einen Signature Drink zu entwickeln. Einen Cocktail, in dem der Huckleberry Gin super herüber kommt..

Herzlichen Dank für das Gespräch, Jens!

Na, da sind wir also gespannt, wie sich die Flaschen künftig mit dem neuen Label präsentieren und was wir noch von den Gin-Freunden aus München hören. Zur Homepage vom Huckleberry Gin geht es übrigens hier

Und natürlich findet ihr den Huckleberry Gin auch in unserem Online Shop und zwar genau hier.

Bilder: 1 eigenes, 3x Getränkedienst Elsholtz GmbH & Co.KG

Negroni vs ngroni! : Ein kleiner Vergleichs-Workshop

Einen Negroni zu servieren gehört in jeder Bar zum Standardrepertoire. Aber einen wirklich super Negroni zu mixen zählt für mich zur Königsklasse des Bartenderhandwerkes. Die klassische Rezeptur klingt mit gleichen Teilen von Gin, Bitter und Wermut und einer Orangenzeste als Garnish verhältnismäßig simpel, doch Ausgestaltung und Variationen wie die Auswahl des Gins oder des Wermuts, die leichte Veränderung des Verhältnisses oder anderer ein ganz individueller Catch lassen dem Bartender jede Menge Spielraum. Viele lieben die Herausforderung, einen Negroni als individuelles Wow-Erlebnis zu gestalten, dabei aber immer noch ganz klar sicherzustellen: Das ist ein Negroni.

Vor kurzem brachte der Schweizer Oliver Ullrich eine Negroni-Intepretation unter Verwendung seines nginious! Swiss Blended Gin heraus: ngroni! ist ein Cocktail-to-go,  ready to drink. Roter süßer Vermouth aus dem Piemont, Schweizer Bitter, Wasser, Zucker, Kräuteraufguss sind laut Herstellerangaben die weiteren Zutaten dieses Drinks.

Aber wie schlägt sich dieser Ready-to-drinkngroni! im Vergleich zum klassischhen selbst gemixtem Negroni Cocktail? Da wir bei Ginobility immer bereit sind, die Antwort auf solche Fragen selbst gewissenhaft zu erarbeiten, habe ichkurzerhand einen kleinen Negroni-Workshop gestartet. Der ngroni! musste sich dem direkten Vergleich mit herkömmlich gemixten Negronis stellen.

Die Herausforderung

Für den selbst gemixten Negroni wurde als Bitter der klassische Campari und mit dem Noilly Prat Rouge ein gängiger Wermut verwendet. Als Gin wählten wir den Wuestefeld, der als klassischer Dry Gin mit angenehmer Würzigkeit und unterlegter leichter Fruchtnote eine sehr gute Basis für einen Negroni sein sollte. Wie für einen Negroni üblich kam eine Orangenzeste zum Einsatz.
Interessant fanden wir auch die Frage, ob der für den ngroni! verwendete nginious! sich in unserem Negroni anders präsentiert als im Fertigcocktail. Und da wir auch grad den nginious! Cocchi Vermouth Cask Finish offen hatten, wurde der auch gleich in unsere kleine Testreihe einbezogen.

Die Ergebnisse

Negroni mit ngroni!

Süß ist der erste Eindruck, der auch auf den Lippen liegen bleibt. Und dann: Erinnerungen an Weihnachten und Advent durch die Kräuter. Ramazotti lässt irgendwie grüßen. Bitteraromen hallen sanft nach. Das Trinkgefühl ist sehr geschmeidig, sehr süffig.

Negroni mit nginious! Swiss Blended Gin

Ein kräftigeres Hallo als beim ngroni!. Deutliche Kräuter, der Gin ist sehr präsent. Auch eine klare bittere Note zeigt sich.Hier gibt es kaum süße Anklänge, dieser Negroni mit dem nginious! Swiss Blended Gin ist deutlich herber als der ngroni!.

Negroni mit nginious! Cocchi Vermouth Cask Finish

Eine weichere Begegnung als beim Swiss Blended Gin. Kräuter ja, aber nicht so dominant, eher eine sehr gefällige Würzigkeit. Das Mundgefühl ist voluminöser, schmeichelnd. Der Cocktail kommt auch irgendwie nicht so alkoholisch herüber wie der Negroni mit dem klassischen nginious!

Negroni mit Wuestefeld

Ein Negroni, wie man ihn klassisch erwartet. Er kommt nach den starken Kräutereindrücken durch den nginius! jetzt braver daher als die anderen Negroni-Varianten. Die würzigen Aromen sind deutlich verhaltener, hier ist klassische Bitterkeit im Vordergrund. Ganz klar: Hier ist der Gin eindeutig mehr Teamplayer und spielt sich weniger in den Vordergrund als bei den Varianten mit dem sehr ausdrucksstarken nginious!

Das Fazit

Es waren vier Negronis, aber sie hatten einen deutlich eigenen Charakter. Keinen würde ich ablehnen, wenn er mir angeboten wird :-) . ngroni! Ist süßer als ich es von einem Negroni gemeinhin erwarten würde, aber die Variation mit dem klassischen nginious! hat ja gezeigt, dass seine Kräuter recht dominant sind und so ist die Kombination mit mehr Süße hier sicher wohl überlegt ist. Sie macht den ngroni! zu einem Mundschmeichler.
Ein unschlagbarer Vorteil des ngroni! ist natürlich die Ruckzuck-Anwendungsmöglichkeit, ohne dass Bitter und Wermut im Haus sein müssen. Eis ist Glas, Cocktail drauf, fertig und cheers!  Mein Favorit des Abends war eindeutig der Negroni mit nginious! Cocchi Vermouth Cask Finish. Ein tolles Geschmackserlebnis. Ein bissl außergewöhnlich, aber immer noch Negroni.
So – und was testen wir jetzt?

 

Und hier noch die Links zu den Produkten in unserem Shop:

ngroni!

nginious! Swiss Blended Gin

nginious! Cocchi Vermouth Cask Finish

Gin Wuestefeld

 

Cockney's Premium Gin - Vorgestellt im Interview

Mit dem Cockney’s  haben wir jetzt einen belgischen Gin im Programm, den wir nicht nur im Ginobility-Shop anbieten, sondern auch exklusiv nach Deutschland importieren und hier vertreiben. Als wir diesen zitrusfrischen Gin und seine Macher auf dem Bar Convent Berlin kennengelernt haben, wussten wir sofort: Das ist ein besonderes Produkt, das aus der breiten Menge der vielen Gins heutzutage herausragt. Nicht nur in Form der auffälligen schlanken, grünen Flasche, sondern auch durch seinen individuellen Geschmack, der von besonderen Zitrusfrüchten geprägt ist. Kennt ihr die Yuzu Frucht, diese japanische Mandarinen-Limette? Sie ist ganz maßgeblich an dem wunderbaren Aroma des Cockney’s beteiligt.

Cockneys 1 Roel Corthals, Tom Heeremans und Jan Maarten Willems

Roel Corthals ist einer der drei Gründer des kleinen belgischen Ginunternehmens, die es gemeinsam mit ihrem Master Distiller Luc Waterschoot betreiben. Roel erzählt uns in einem kleinen Interview von ihrem noch sehr jungen Produkt.

Cockney’s Gin ist ein neues Produkt mit traditionellen Wurzeln - ein Revival-Gin sozusagen. Erzählst du uns kurz die Geschichte dieses belgischen Gins, der seltsamerweise einen typisch englischen Namen trägt?

Roel: Der Name des Gins lässt sich erklären durch den Londoner, der nach Gent kam und in Belgien Gin destillierte. Ein Cockney ist ein Londoner aus der Arbeiterschicht und uns gefiel dieses Image, besonders der Lebensstil dieses „einfachen“ Londoners damals.
Gin ist ein direkter Nachkomme des Genevers, ohne den der Gin nie existiert hätte. Es ist auch nett zu wissen dass Jenever im südlichen Teil der Niederlande entstand – heute Flandern genannt – was die Geschichte abrundet.
Gent ist heute wie schon immer ein Zentrum großer Erfolge, Kreativität und Gegensätzlichkeit. Es ist ein lustiger Zufall, dass es ausgerechnet diese Stadt war, in der ein rebellischer Londoner den ersten belgischen Gin kreierte.

Wie kam es jetzt zu der Idee, nach diesem alten Rezept den Cockney’s wieder aufleben zu lassen und nicht einen neuen, modernen Gin zu kreieren?

Roel: Cockney’s Gin entstand als wir das Originalrezept nahmen und dann noch 15 weitere Botanicals zu den ursprünglichen 3 hinzufügten. Wacholder, Koriander und Enzian machen den Gin nett und trinkbar,, aber nicht zweitgemäß. Wir haben dem Gin –mit aller Hochachtung vor seiner Herkunft – mehr Klasse verliehen, ihn zeitgemäßer gemacht und ihn dem Stil des 21. Jahrhunderts angepasst.

Cockney’s Gin ist ein sehr zitrusfrischer Gin. Welche Botanicals werden verwendet, um das Produkt aromatisch zu prägen?

Roel: Es ist tatsächlich viel Zitrusfrucht in unserer  Botanical-Mischung.  Neben den klassischen Zitrusbotanicals sind es Bitter Orange und vor allem Yuzu, die dem Cockney’s sein besonderes Aroma und seine Frische verleihen.

Master Distiller Luc Waterschoot Master Distiller Luc Waterschoot

Cockney’s Gin ist ein „Distilled Gin“.  Können Sie uns Einzelheiten über die Herstellung des Gins verraten? Wie lange beispielsweise mazeriert wird, wie die Brennblase beschaffen ist oder auch wie groß die Batches sind, in denen destilliert wird usw.

Roel: Wir benutzen eine traditionelle kupferne Pot Still Brennblase um das Maximum an Aromen aus den Botanicals herauszuholen. Die Mazerationszeit hängt vom jeweiligen Botanical ab und liegt zwischen 1 und 6 Stunden.
Die Batches sind klein und reichen von 230 bis etwa 260 Flaschen, abhängig von der erzielten Alkoholstärke.

Seit einiger Zeit vertreiben wir den Cockney’s Gin ja nun hier auf dem deutschen Markt. Wo sind denn bisher die Hauptkunden vom Cockney’s Gin zu finden? Liegt der Schwerpunkt auf dem belgischen Markt oder exportieren Sie bereits viel? Wenn ja, in welche Länder?

Roel: Wir möchten unseren Gin eigentlich überall pushen, den wir glauben, dass Gin mit seiner Geschichte und Aromen in Verbindung mit dem “Terroir”, dem er entstammt das Potential hat, die ganze Welt zu erobern. Unser Fokus liegt bisher auf Restaurants und Lounges wo der Gin auch so getrunken werden kann, wie es sein sollte. Da unser Cockney’s Gin erst ein Jahr alt und erst halbwegs auf dem Markt ist, schauen wir uns immer noch nach ausländischen Partnern um. Wir sind glücklich, dass wir euch von Ginobility getroffen, die ihr den Gin probieren konntet und von Anfang an begeistert waren.
Grad im Moment erscheint Cockney’s Premium Gin auch in Dänemark und den Niederlanden und wir sind kurz vor dem Abschluss mit Südafrika, Spanien, Italien, Südkorea und China.

Hast du eine Empfehlung für den perfect serve für uns? Gibt es einen Lieblingscocktail? Einen optimalen Gin&Tonic? Wie/womit trinkst du den Cockney’s Gin am liebsten?

Roel: Wir haben versucht einen Gin zu kreieren, der geschmacklich ausdrucksstark ist und aus dem man ohne viel Aufwand einen wohlschmeckenden G&T zaubern kann. Eine Orangenzeste oder Pink Grapefruit und ein paar zerdrückte Wacholderbeeren sind schon alles, was es braucht.

Cockneys 2 Cheers!

Und zum Schluss noch ein kleiner Ausblick: Gibt es neben dem weiteren Pushen des Cockney’s Gins noch andere Projekte Ihrer Firma in naher Zukunft? Arbeiten Sie eventuell an weiteren Ginabfüllungen?

Roel: Wir sind überzeugt davon, dass man nicht zu viele Variationen herausbringen sollte, wenn man einen Gin mit einem solchen Erbe produziert. Damals im Jahr 2013 war unser Ziel einen exzellenten Gin zu erschaffen, der hervorragend gemacht ist und jedermanns Freund wird. Als wir vergangenes Jahr zum ersten Mal an der San Francisco World Spirits Competition teilnahmen, haben wir als einziger belgischer Gin eine Silbermedaille gewonnen. Diese Medaille hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Als kleinen Knüller kann ich euch aber jetzt verraten, dass wir, sobald wir den Cockney’s Gin herausgebracht hatten, mit der Entwicklung eines anderen Gins begannen. Es wird ein Special Reserve Gin, der sowohl dem flämischen Genever als auch der englischen Gin Tradition und der Handwerkskunst unseres Brennmeisters Luc Tibut zollen wird. Alles weitere dann in Kürze…

Herzlichen Dank für dieses Interview, Roel!
Und für alle, die jetzt Lust auf den Cockney's Gin bekommen haben: Hier geht's zum Shopcockneysgin22_002

 

Bilder: Cockney's Gin

GOLD für LAW Ibiza Gin

Da geht die spanische Sonne  auch hier bei uns auf!!

Gold für LAW Dry Gin Gold für LAW Premium Dry Gin

Seit heute ziert den LAW Premium Dry Gin von der schönen Baleareninsel Ibiza eine goldene Medaille!!  Es ist die erste Auszeichnung des noch jungen Gins, verliehen durch die Catavinum World Wine and Spirit Competition.
Die ausgewogene Komposition aus fruchtig frischen und würzig scharfen Aromen scheint bei den Juroren ebenso gut anzukommen, wie bei der stetig wachsenden Fangemeinde des LAW Gin hier bei uns im deutschsprachigen Raum.

Auch wenn es nur ein vergleichsweise  kleiner Wettbewerb in Spanien ist, so sind wir nicht minder stolz auf diese Auszeichnung.

Vor allem aber gratulieren wir natürlich Luna (L), Alexander (A) und Wolfgang (W), den drei Machern des LAW Ibiza Gin, zu dieser ersten, wohlverdienten Prämierung, der sicher noch einige weitere folgen werden...!!

Ginobility ist im Playboy!

Ginobility_Playboy4„Es ist eine Ehre im Playboy zu sein!“ Diesen Ausspruch hört man immer wieder von den Damen, die im Playboy abgelichtet werden. Ob man dies als Rechtfertigungsversuch werten will oder nicht, überlassen wir jedem selbst. Auch wir können diesen Satz nun für uns geltend machen, und es ist sicher keine Rechtfertigung, es ist uns tatsächlich eine Ehre im Playboy zu sein! Wir haben zwar nicht blank gezogen, aber Ginobility ist nun Teil des ältesten und renommiertesten (Männer) Magazins weltweit!

Am 6.2. 2016 waren wir beim „Ball des Sports 2016“ in Wiesbaden, exklusiver „Gin & Tonic“ Partner der Playboy Lounge. Die Organisatoren von Playboy kamen auf uns zu, da sie unseren Qualitätsanspruch als sehr passend für sich selbst und die Veranstaltung an sich erachteten.

 

Den Playboy Bunnies gefällt LAW Ibiza Gin & FeverTree Indian Tonic Den Playboy Bunnies gefällt LAW Ibiza Gin & FeverTree Indian Tonic

Unsere gemeinsame Wahl für den Gin fiel auf den fruchtig, frischen LAW Premium Dry Gin, den wir seit kurzem exklusiv in Deutschland vertreiben. Als Tonic Water griffen wir zum FeverTree Indian Tonic, denn wir wollten den Gästen ein möglichst frisches und süffiges Geschmackserlebnis bescheren (wohl wissend, dass sich unter den potenziellen Gästen nicht nur ausgewiesene Gin-Kenner befinden würden).

Die Lounge öffnete nach dem offiziellen Teil des „Ball des Sports“, inklusive Dinner und den Preisverleihungen, und da diese bereits zu einer festen Institution beim Ball gehört, zog sie auch gleich die Massen an. Die Playmates Bernadette Kaspar, Victoria Paschold, Verena Stangl und Daria Eppert die hinter der Theke die Gäste bedienten hatten alle Hände voll zu tun.

Unter den Gästen, die sich zumeist aus Medaillengewinnern bei Olympischen und Paralympischen Spielen oder anderen internationalen Sportmeisterschaften zusammensetzten waren u.a. auch die „Bad Boys“, die frischgebackenen Europameister im Handball, wie auch Ex-Boxweltmeisterin (und Playboy Titelstar) Regina Halmich.

Luna, Mitgründerin des LAW Premium Dry Gins und die Playboy Bunnies. Luna, Mitgründerin des LAW Premium Dry Gins und die Playboy Bunnies.

Auch wenn sie noch mit keiner Medaille für den LAW Ibiza Gin aufwarten kann, was sich aber sicher bald ändern wir, war auch Luna von Eisenhart Rothe, Mitgründerin von LAW Gin mit von der Part(y)ie.
Wir müssen sicher nicht betonen, dass wir gemeinsam mit Luna, den Bunnies und den vielen Gästen einen fantastischen, genussreichen und tollen Abend verlebt haben, den wir gerne im nächsten Jahr wiederholen wollen!

… und wer uns jetzt nicht glaubt, dass wir wirklich da waren, der sollte sich diesen Link und die Bilder anschauen! :)

 

Fotos von Moritz Roeder für Playboy

NB Gin und Rolls-Royce - ein luxuriöses Pairing

Was trinken Rolls-Royce Enthusiasten? Gin natürlich! Jetzt ist der NB Gin im neuen Jahrbuch des Rolls-Royce Enthusiasts Club (RREC) “Strive for Perfection – A Celebration of Design & Luxury” als eine der besten Marken der Welt vorgestellt worden.

Beim Launch des Buches am 4. Dezember in der Londoner Saatchi Gallery durfte sich der NB Gin als Ausstellungsstück in einer luxuriösen Vitrine präsentieren. 100 Marken wurden als beste der Welt passend zum Luxus-Thema des 444-seitigen Buches ausgestellt, wobei das Thema Spirituosen dabei nur eines neben vielen anderen ist. Ausgewählten Liebhaber von Rolls-Royce und Bentley-Motoren, Sammler, VIPs aus der Automobil- und Rennszene und andere schillernde Persönlichkeiten flanierten bei dem Event durch die Ausstellung dieser Marken und zwischen Automobilen und anderen Schaustücken aus der Geschichte des luxuriösen Automobilherstellers hindurch. Und natürlich genossen Sie dabei diverse Leckereien aus Küche, Keller und Cocktailbar.

Eine luxuriöse Ausstellung mit Rolls-Royce und Bentley können wir euch zwar nicht bieten, aber der schottische Small Batch NB Gin ist auch bei Ginobility zuhause. (Klick zum Shop). Und das besondere Cocktailrezept, das NB-Gin anlässlich ihrer Auszeichnung kreiert haben und in einer Pressemitteilung veröffentlichten, geben wir natürlich auch sehr gerne an euch weiter:

Rolls-Royce – Spirit of Splendour

Um diesen wundervollen Cocktail zu machen, füllt einen Shaker mit Eiswürfeln und gebt einen ordentlichen Schuß (50ml) NB Gin dazu, 12,5ml Vermouth dazu, 5ml Pedro Ximenez Sherry und zwei Spritzer Angostura Bitter.
Den Mix gut umrühren und in einen Champagne Balloon abseihen. Um dem Drink einen opulenten Touch zu verleihen kann man ihn mit Blattgold garnieren.Spirit of Splendour NB

Fotos: NB Gin über A Wee Taste of Scotland

Coming soon – LAW Gin von Ibiza

Ginobility ist stolz darauf euch in Kürze den LAW Gin präsentieren zu können. Produziert wird dieser Dry Gin auf der spanischen Insel Ibiza.
Woran denkt ihr, wenn ihr das Wort IBIZA hört? Schließt doch einmal die Augen und gebt euch den Bildern hin… Und welche Düfte kommen euch in den Sinn? Na? Genau so ist der LAW Gin! Ein maritimer Zitrusgarten, ein Spaziergang zwischen Feigenbäumen und sonnenverwöhnten Wacholderhängen, ein Hauch von Meeresbrise und kräftigen Gewürzen – genial.

IMG_2481Wir von Ginobility sind so angetan vom LAW Gin und von der mitreißenden Begeisterung seiner Macher, dass wir jetzt exklusiv den Vertrieb für den deutschen Markt übernommen haben. In wenigen Tagen (voraussichtlich ab 3.11.) könnt ihr den LAW Gin über unseren Online Shop bestellen. Wir benachrichtigen euch gerne, sobald er eingetroffen ist.

Hier geht’s zur entsprechenden Shopseite unseres neuen LAW Gins

Auf der Seite findet ihr nähere Infos über den Gin und habt die Möglichkeit, die Verfügbarkeitsbenachrichtigung zu aktivieren.

Und hier im Blog bekommt ihr demnächst natürlich mehr Infos über den LAW Gin und über Luna und Alexander von Eisenhart Rothe und Wolfgang Lettner, die kreativen Ginmacher von Ibiza.

Stay tuned!IMG_2782

Napue Gin: Interview mit Kalle Valkonen

Seit kurzem haben wir bei Ginobility den Napue Gin im Programm. Habt ihr diesen Finnen schon probiert? Nicht? Vielleicht können wir euch den besonderen Gin, der ganz aktuell von der IWSC zum besten G&T-Gin gewählt wurde (wir berichteten) mit einigen Hintergrundinfos schmackhaft machen. Und diese Infos kommen von jemandem, der sich in Sachen Napue Gin auskennt wie kein anderer: Hier ist ein Interview mit Kalle, dem Brenner des Napue. Weiterlesen

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Mehr Informationen über Gin finden Sie im Gin Cocktail-Buch
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