Willkommen bei Ginobility

Veranstaltung

Ginobility ist im Playboy!

Ginobility_Playboy4„Es ist eine Ehre im Playboy zu sein!“ Diesen Ausspruch hört man immer wieder von den Damen, die im Playboy abgelichtet werden. Ob man dies als Rechtfertigungsversuch werten will oder nicht, überlassen wir jedem selbst. Auch wir können diesen Satz nun für uns geltend machen, und es ist sicher keine Rechtfertigung, es ist uns tatsächlich eine Ehre im Playboy zu sein! Wir haben zwar nicht blank gezogen, aber Ginobility ist nun Teil des ältesten und renommiertesten (Männer) Magazins weltweit!

Am 6.2. 2016 waren wir beim „Ball des Sports 2016“ in Wiesbaden, exklusiver „Gin & Tonic“ Partner der Playboy Lounge. Die Organisatoren von Playboy kamen auf uns zu, da sie unseren Qualitätsanspruch als sehr passend für sich selbst und die Veranstaltung an sich erachteten.

 

Den Playboy Bunnies gefällt LAW Ibiza Gin & FeverTree Indian Tonic Den Playboy Bunnies gefällt LAW Ibiza Gin & FeverTree Indian Tonic

Unsere gemeinsame Wahl für den Gin fiel auf den fruchtig, frischen LAW Premium Dry Gin, den wir seit kurzem exklusiv in Deutschland vertreiben. Als Tonic Water griffen wir zum FeverTree Indian Tonic, denn wir wollten den Gästen ein möglichst frisches und süffiges Geschmackserlebnis bescheren (wohl wissend, dass sich unter den potenziellen Gästen nicht nur ausgewiesene Gin-Kenner befinden würden).

Die Lounge öffnete nach dem offiziellen Teil des „Ball des Sports“, inklusive Dinner und den Preisverleihungen, und da diese bereits zu einer festen Institution beim Ball gehört, zog sie auch gleich die Massen an. Die Playmates Bernadette Kaspar, Victoria Paschold, Verena Stangl und Daria Eppert die hinter der Theke die Gäste bedienten hatten alle Hände voll zu tun.

Unter den Gästen, die sich zumeist aus Medaillengewinnern bei Olympischen und Paralympischen Spielen oder anderen internationalen Sportmeisterschaften zusammensetzten waren u.a. auch die „Bad Boys“, die frischgebackenen Europameister im Handball, wie auch Ex-Boxweltmeisterin (und Playboy Titelstar) Regina Halmich.

Luna, Mitgründerin des LAW Premium Dry Gins und die Playboy Bunnies. Luna, Mitgründerin des LAW Premium Dry Gins und die Playboy Bunnies.

Auch wenn sie noch mit keiner Medaille für den LAW Ibiza Gin aufwarten kann, was sich aber sicher bald ändern wir, war auch Luna von Eisenhart Rothe, Mitgründerin von LAW Gin mit von der Part(y)ie.
Wir müssen sicher nicht betonen, dass wir gemeinsam mit Luna, den Bunnies und den vielen Gästen einen fantastischen, genussreichen und tollen Abend verlebt haben, den wir gerne im nächsten Jahr wiederholen wollen!

… und wer uns jetzt nicht glaubt, dass wir wirklich da waren, der sollte sich diesen Link und die Bilder anschauen! :)

 

Fotos von Moritz Roeder für Playboy

Veranstaltungstipp: Gin Tasting im Darmstädter Datterich-Express

Für Schnellentschlossene haben wir noch einen ganz besonderen Tipp:

Samstag, 5. Dezember 2015 um 15 Uhr

geht die nostalgische Straßenbahn namens Datterich-Express auf Rundfahrt durch Darmstadt

An Bord findet ein Gin Tasting statt, veranstaltet von der Gin Bar Darmstadt.

Das launige Vergnügen startet ab Darmstadtium und kostet 50 Euro pro Person.

Unter 01634041063 gibt es weitere Infos und Anmeldemöglichkeit.  Aber express bitteschön :-)

Plakat-Datterich-Express

Ginobility goes BCB again!

Nur noch wenige Tage, dann ist der Bar Convent Berlin BCB wieder der Nabel der deutschen Bar- und Getränkeszene. Am 6. und 7. Oktober werden rund 200 Aussteller ihre 550 Brands vorstellen und Ginobility ist einer davon! Vorbereitungen und Organisation machen immer viel Arbeit und bis alles steht, werden äußerlich und innerlich sicher noch einige Schweißtropfen fließen. Aber wir freuen uns wieder sehr darauf, euch unsere tollen Produkte ganz persönlich vorstellen zu können und fiebern den Tagen schon sehr entgegen. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euch eure Messetickets hier auf der Seite des BCB schon gesichert?

Als kleinen Vorgeschmack seht ihr unten die Gins und Tonics, die bei uns am Stand (unbedingt notieren: Halle 4 M08) an den Start gehen und die ihr dort tasten und testen könnt:

  • Ö-Gin von Wannborga
  • TOMR's Tonic von Tom Richter
  • Wien Gin von den Kesselbrüdern
  • WINT&LILA Gin von Casalbor
  • Bayswater Gin von Casalbor
  • Greyling Modern Dry Gin von Two Birds Artisan

Präsentieren werden die Gins und Tonics auf dem BCB von den Ginobilisten Benjamin, Fabian und Petra. Als Special Guest wird Tom Richter, der Creator des TomR‘s Tonic, aus den USA einfliegen und euch mit Infos und Drinks unterhalten. Auch das spanische Casalbor-Team (Indi Tonic, WINT&LILA, Bayswater) wird zum BCB anreisen und freut sich auf viele Kontakte. Also dann: Koffer packen - Wir sehen uns!

Ginobility goes BCB

nginious! Gin auf der Hanse Spirit

nginious StandNach dem Besuch einer Spirituosenmesse bleibt bei mir nie der Eindruck zurück: Okay, war nett, aber viel Neues hast du nicht gesehen. Ganz im Gegenteil: Auf jeder Messe lassen sich immer ganz bemerkenswerte Entdeckungen machen, so auch dieses Jahr auf der Hanse Spirit in Hamburg. Eine davon betraf einen besonderen Gin und die möchte ich euch hier natürlich nicht vorenthalten: Oliver Ullrich stellte stolz sein Produkt „nginious!“ vor. Der junge Gin-Begeisterte ist Deutscher, lebt und arbeitet aber in der Schweiz. Mit Ralph Villiger und Iris Menne-Ullrich zusammen betreibt er in Zürich sehr erfolgreich die Ginbar „4 Tiere“.

Mit dem Ausschenken alleine wollte er sich irgendwann nicht mehr zufrieden geben, es reizte ihn, einen eigenen Gin zu kreieren. Etwas Besonderes sollte es sein: Einen Schweizer Charakter wünschte er sich für sein Produkt und er wollte aus den Botanicals das Beste an Aromen herausholen, was möglich ist. Getüftelt wurde, getestet und verglichen, bis Oliver Ullrich schließlich mit dem Ergebnis zufrieden war und den Brennvorgang in die Hände von Hans Erismann in seiner Brennerei in Eschenmosen abgeben konnte: nginious! war geboren.

nginious Flasche

18 Botanicals prägen den Geschmack des nginiuos!, der stark an Kräuter und Bergwiesen erinnert - so, wie man sich ein Schweizer Produkt typischerweise vorstellt, meint Ullrich. Und das Aroma des nginious! entsteht nicht einfach so in einer Destillation aller Botanicals miteinander, Olliver Ulrich hat sich für das Destillieren in einzelnen Chargen und das anschließende Blenden entschieden. So entsteht also ein etwas anderer Gin, ganz so, wie er es immer gewollt hat.

nginious 18 Botanicals

In vier verschiedenen Gruppen werden die Botanicals zusammengestellt und gebrannt, jeweils in kleinen Chargen von rund 100 Litern. Dieser Brennvorgang dauert etwa 3 bis 4 Stunden und das ist das Maximum, was Ullrich den Botanicals zumuten möchte. Größere Chargen würden stundenlang vor sich hinkochen, meint er, und die ganze Geschmackskomposition durch die sorgfältige Mazeration in unterschiedlicher Dauer zwischen 6 und 10 Stunden wäre wieder zerstört.

Sicher interessiert es euch, welche Botanicals denn im nginious! in diesen vier Gruppen verwendet werden:

  • Frucht: Wacholder, Berberitze, Lorbeerfrüchte
  • Kräuter: Heublumen, Rotkleeblüten, Goldmelisse, Verveine, Ysop, Kamille, schwarze Johannisbeerblätter, Iriswurzel, Silberdistelwurzel, Galgant
  • Citrus: frische Grapefruit, Zitronen- und Orangenschalen, dazu zur Abrundung ganzer geschälter Kardamom
  • Süßholz

Beim Blenden kommen dann von jeder Gruppe 3 bis 4 Chargen zusammen, lediglich vom Süßholz wird nur eine Charge zum Abrunden herangezogen. Weitere Süßstoffe kommen übrigens in den nginious! Gin nicht hinein. An das Blenden schließt sich eine Ruhezeit von 6 bis 8 Wochen an, in der alle Stoffe und Aromen eine harmonische Verbindung miteinander eingehen können.

nginious BotanicalsNeben diesem nginiuos! Swiss Blended Gin in der klaren Glasflasche stehen da aber noch weitere Produkte auf der Präsentationstheke vor Oliver Ullrich. Feines Leder umgibt diese Flaschen. Es ist der nginious! Vermouth Cask Finish, erfahre ich - wiederum etwas Außergewöhnliches. Als Ullrich die Idee hatte, die Kräuteraromen seines nginious! durch ein Finish mit denen eines Vermouths zu verbinden, stieß er zunächst einmal auf eine Schwierigkeit: Roberto Bava von Cocchi in Piemont klärte ihn auf, dass er seinen Vermouth längst nicht mehr in Fässern lagert, sondern in Edelstahltanks. Doch auch er fand den Gedanken an einen fassgefinishten Gin verführerisch und lagerte extra seinen Vermouth di Torino für ein halbes Jahr in einem Barolofass.

Nachdem der Vermouth das Fass (ca. 250 l) verlassen hatte (keine Angst, ein guter Unternehmer verschwendet nichts: Auch der Vermouth wurde von Oliver Ullrich abgefüllt), kam der nginious! hinein. Nach einer Woche hatte das frische Vermouthfass den Gin derart aromatisiert, dass er herausgenommen und gegen frischen Gin ausgetauscht wurde. Der wiederum durfte dann fast 8 Wochen darinnen verbleiben und wurde anschließend mit der ersten Füllung verschnitten. Voilà: Der nginious! Vermouth Cask Finish war geboren. Er hat sich aromatisch leicht verändert, die Aromen sind „dunkler“ geworden, komplexer, aber der Grundcharakter des nginious! ist erhalten geblieben und bleibt erkennbar. So war der Plan und der ist gelungen.

Ob es ein weiteres Finish geben wird, frage ich. Mal sehen, vielleicht. Noch sei nichts Konkretes in Planung. Bezugsquellen für den Gin gibt es bisher nur für die Schweiz, zu finden auf der Homepage von nginious!

Edit: So schnell ganz gehen....Nachdem ich den Bericht heute morgen veröffentlicht hatte, meldete sich kurz darauf Oliver Ullrich mit der frohen Botschaft, dass der nginious! auch in Österreich zu haben ist und ganz ganz neu jetzt auch in Deutschland und Benelux!

Ginobility meets PTZN - Gin meets fine Food

Dass Gin ein kulinarisches Highlight darstellt, muss dem geneigten Leser unseres Blogs gegenüber nicht weiter betont oder  gar näher begründet werden.  Und das man Gin auch wunderbar vor, während und nach dem Essen genießen kann, sollte ebenso wenig eine echte Neuigkeit sein.
All diese bekannten Tatsachen durfte Ginobility nun im Rahmen einer Pilot-Kochveranstaltung in Frankfurt live zelebrieren bzw. den Gin-bezogenen Beitrag leisten.
Angefangen hat alles vor gut 2 Monaten als wir uns mit Ruben und Max vom PTZN Team (gesprochen Petzen, aus dem Hessischen für "trinken") auf einen G&T trafen. Sie erzählten uns  von ihrem Vorhaben einen Kochevent zu veranstalten in dessen Rahmen wir den Gästen ein bisschen was zum Thema Gin erzählen und ein kleines Tasting in drei Gängen anleiten sollten. Keine Frage, dass wir sofort zugesagt haben.

Ginobility meets PTZNStellvertretend für das Team hatten Ruben und Max zusammen mit uns nun die Qual der Wahl drei passende Gins zu den drei Gängen die serviert werden sollten zu finden, zumal das Menü an sich noch nicht feststand. Unsere gemeinsame Wahl fiel dann auf Ferdinand’s Quinche Gin als Aperitif bzw. Welcome Drink, Windspiel Premium Dry Gin zum Hauptgang und Greyling Modern Dry Gin als Gin & Tonic mit INDI & Co. Tonic Water zum Dessert und darüber hinaus.  Als kleiner Geheimtipp für die Bar und den Teil nach dem Essen haben wir dann noch TOMR’s Tonic ins Rennen geschickt.

Am 18. Oktober war es dann so weit. Dass Event mit rund 30 Gästen, die sich im Voraus auf www.ptzn.jetzt anmelden mussten, stieg in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs im Dachgeschoss eines Agenturgebäudes.  Zwei Reihen Tische und die offene Küche sorgten für eine angenehme und kommunikative Atmosphäre  die musikalisch zunächst mit leisem New Jazz untermalt wurde. Das Gesamtpaket "Essen und Gin-Verkostung" gabs zum fairen Preis, Getränke gingen extra.

Ginobility meets PTZNWährend das PTZN Team am Herd und der Bar beschäftigt war, kam man schnell mit den Gästen ins Gespräch wobei sich herausstellte das viele nicht gerade zu den Gin-Fans zählten – eine interessante Aufgabe die da also auf uns wartete.

Wie gesagt hatten wir Ferdinand’s Quinche Gin als Aperitif/ Welcome Drink vorgesehen, was sich als richtige Wahl herausstellte. Bei allen, ob Gin Fan oder Kritiker der limitierte Gin-Likör aus dem Saarland kam hervorragend an und  steigerte das Interesse.

Nachdem alle Ihren Platz gefunden hat begann der offizielle Teil: Nach einer kurzen Begrüßung durch Johannes der vom Team für diese Aufgabe "gewählt" wurde, war es an uns ein paar Worte zu verlieren. Neben der obligatorischen Werbung in eigener Sache gaben wir einen kurzen Abriss über das was von unserer Seite zum Programm beigesteuert wird. Abschließend gingen wir noch auf eine kleine  Zeitreise  und gaben einen Überblick zur Geschichte des Gin und was ihn ausmacht.

Ginobility meets PTZN… und dann kamen wir zum zentralen Teil des Abends. Das Essen. Die Menüfolge stellte sich wie folgt dar:

Vorspeise: Salmorejo – Variation
Gin / Round 2

Hauptgang: Mediteraner würzig-frischer Lamm-Gemüse –Mix an Kürbis-Süsskartoffel und Sellerie-Kartoffel-Lauch Stampf
Gin & Tonic / Round 3

Nachtisch: Schoko Gateau gefüllt mit Birne an karamelisierten Rotwein-Äpfeln und würziger Orange.

Die Vorspeise mit dem komplizierten Namen war eine kalte Tomatensuppe die extrem lecker weil wunderbar aromatisch und fruchtig war.

Es folgte der erste „echte“ Gin der zur Verkostung gereicht wurde. Purer Gin war erwartungsgemäß nicht jedermanns Sache, aber nichts desto trotz kam der Windspiel Premium Dry Gin geschmacklich bei vielen der Anwesenden sehr gut an. Die von uns beigesteuerten Hintergrundinfos zum Produkt steigerten das Interesse und Verständnis für diesen feinen Tropfen.

Nach diesem Programmpunkt hatten alle Gäste etwas Zeit für Gespräche und einem Drink an der Bar. Hier wurde natürlich nicht nur Gin sondern auch feiner Wein und natürlich auch Bier angeboten.
Ginobility meets PTZNDas PTZN Team sorgten in der Zwischenzeit für die Finalisierung des Hauptganges und für die ersten G&Ts. Auch die ersten Flaschen INDI & Co. Tonics und Lemon Tonics gingen über die Theke denn die Flaschen sorgen für großes Interesse.

Die Glocke klingelte zum Hauptgang  und der war schlichtweg grandios weshalb sich viele auch einen Nachschlag holten. Würzig, aromatisch, vielschichtig und einfach lecker. Das Fleisch war unglaublich zart und in Kombination mit den zwei unterschiedlichen Stampf Variationen einfach wunderbar.

Dann war es Zeit für einen feinen Greyling Modern Dry Gin & INDI & Co. Tonic garniert mit einem Schnitz frischer Pink Grapefruit für alle. Bei der Vorbereitung wurde klar: Das Team von PTZN weiss nicht nur wie man kocht sondern auch wie man G&Ts macht.

Ginobility meets PTZNIm Rahmen dieses „Zwischengangs“ gaben wir neben den Infos zu Greyling Gin auch einen Überblick über die Besonderheiten des INDI & Co. Tonics nämlich der Mazeration der Botanicals und der anschließenden Destillation. Dass es nicht bei diesem einen Gin & Tonic bleiben sollte war uns natürlich klar! ;-)

Das große Finale in Form des Desserts setzte dem Essen seine kulinarische Krone auf! Auch wenn es auf Grund von Platzmangel im Ofen in zwei Etappen serviert werden musste, war es wirklich unbeschreiblich lecker. Schokoladenkuchen mit flüssigem Schokokern und Fruchteinlage! Hammer lecker!!

An der Bar bestellten wir uns nun einen unsere Favoriten: Greyling Gin und TOMR’s Tonic im Verhältnis 1 zu 1 geshaked mit viel Eis. Allein schon die Art der Zubereitung und dann die Farbe steigerte bei einigen der Gäste das Interesse und die Fragen zu TOMR’s beantworteten wir natürlich gerne.

Rückblickend war die Veranstaltung für alle Beteiligten ein echter Erfolg und der nächste Event ist schon in Planung… und wir dürfen auch wieder dabei sein. Wann und wo das ganze stattfindet? Wissen wir auch noch nicht! Aber wir werden es auf Facebook und Twitter verkünden sobald es soweit ist.

Danke an das gesamte PTZN Team - Adina Löbbert, Daria Lopatecki, Ruben Löbbert, Johannes Lemke, Alex Hölzel, Elmar Langohr und Max Lemke - für einen wirklich coolen Abend mit tollem Essen, leckeren Drinks und einer extrem angenehmen Atmosphäre! Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Events!

Aquavitae 2014 - ein kleiner Rückblick

Bereits im achten Jahr fand am vergangenen Wochenende die zweitägige Spirituosenmesse „Aquavitae“ statt. Mittlerweile ist sie in die Mülheimer Stadthalle umgezogen, um dem wachsenden Platzbedarf Rechnung zu tragen. Eine gute Wahl: Auf ungefähr 2.000 Quadratmetern boten sich den Besuchern über zwei Stockwerke verteilt Ausstellungs- und Ruhebereiche in Wohlfühlambiente. Verkostung, Information, Tastings, Fachgespräche, Austausch, Treffen mit Freunden, kostenloses Mineralwasser, Catering und Whiskyeis genießen - Das Konzept von Veranstalter Thilo Marquass/Rolf Kaspar GmbH ging auf. Einzig der Bahnstreik, die in Bochum parallel stattfindende Finest Spirits & Beer Convention und das wunderbar sonnige Spätsommerwetter hielten leider wohl so manchen vom Besuch der Aquavitae ab. So gab es denn zwar keine Besucherrekorde zu verzeichnen, doch mit rund 2.200 Besuchern, ausverkauften Master-Class-Tastings, dem erfolgreichen neuen Raumkonzept und vielen positiven Rückmeldungen von Besuchern und Ausstellern zeigte sich der Veranstalter absolut zufrieden mit dem Wochenende.

Es gab auch Giniales zu entdecken

Bei Gang durch die Halle war der Schwerpunkt Whisky nicht zu übersehen, doch die Aquavitae hat auch allen Freunden hochwertiger Obstbrände und anderer Destillate viel zu bieten. „Und Gin?“, fragt ihr jetzt sicher. Ganz klar, an Gin kommt eine Spirituosenmesse natürlich nicht vorbei und so entdeckte ich bei meinem Gang durch die Halle so manchen guten wacholdrigen Bekannten und tolle Produkte. Ich nehme euch mit einigen Bildern (die natürlich längst nicht alle Aussteller und Produkte zeigen) einfach mit auf einem kleinen Streifzug durch die Aquavitae. Ich hoffe, dass sie euch Lust machen, nächstes Jahr selbst einmal in Mülheim vorbeizuschauen und im direkten Kontakt mit Destillateuren, Importeuren und Händlern die Welt des Gin und anderer Spirituosen zu erkunden und zu genießen. Termin der nächsten Aquavitae am besten schon einmal vormerken: 17./18.10.2015.

Aquavitae Plakat Aquavitae Eingang Aquavitae Sierra MadreAquavitae MaltmaxAquavitae Slyrs Aquavitae Slyrs Gin Chilla Aquavitae GranitAquavitae Stand Edi und Fever TreeAquavitae Fever TreeAquavitae EdiAquavitae Lady Fever TreeAquavitae Stand Aquavitae Christoph Aquavitae Brockmann MillersAquavitae Old Tom Aquavitae Botanic Aquavitae Eis

Ginobility goes Berlin: BCB startet bald

Berlin.dlSeid ihr schon auf dem Sprung nach Berlin, um den Bar Convent Berlin BCB vom 7. bis 8. Oktober zu besuchen?
Dann notiert euch unbedingt noch schnell die Standadresse M03 Halle 4. Dort findet ihr nämlich den Ginobility-Stand, bei dem ihr doch hoffentlich auch vorbeischauen werdet.
Neben den beiden Mixern TOM’s Tonic und dem INDI Tonic hat das Ginobility-Team natürlich auch ganz besonderen Gin dabei - lasst euch überraschen!
Alles wichtigen Infos zum BCB findet ihr hier auf der Veranstaltungshomepage

Also: See you in Berlin!

Eröffnung der Gin Gallery im Stollen 1930

Logo Gin Gallery Stollen 1930

Alles begann mit einer Gin-Großbestellung aus Österreich die im Februar 2014 bei uns einging. Dass war der erste Kontakt mit Tom Hausknecht dem Barchef des „Stollen 1930“ in Kufstein.

Bald danach folgte eine Einladung zur offiziellen Eröffnung der Gin Galerie am 30. April 2014 mit der Frage ob wir einen Beitrag zum Rahmenprogramm leisten wollen.

Zu diesem Zeitpunkt war uns noch in keinster Weise klar was uns erwarten wird, wussten wir doch zu diesem Zeitpunkt nur von dem Hotel zu dem die „Stollen 1930“  gehört – dem Auracher Löchl. Hier würden wir in ur-gemütlichen Zimmern übernachten und ein tolles Frühstück bekommen. Aber eines nach dem anderen.

Unser Beitrag war die Präsentation einiger Deutscher Gins vor einem Auditorium von ca 50 geladenen Gästen sowie ausgesuchter österreichischer Pressevertreter, u.a dem ORF. Neben uns sollten auch noch zwei Vertreter von Pernot Ricard – bekannter Maßen der Vertrieb von Beefeater und Beefeater 24 außerhalb Englands - einen Vortrag halten.
Dass wir uns diese Chance nicht entgehen lassen würden war klar!

Das Auracher Löchl in der Altstadt von Kufstein Das Auracher Löchl in der Altstadt von Kufstein

Nach einigen Stunden im Auto kamen wir also im schönen Kufstein in Österreich an, auch wenn unser Navi uns konsequent im Kreis führte da es mit der Lage des Auracher Löchels in Mitten der wunderschönen Altstadt in einer verkehrsberuhigten Zone nicht klar kam!

Wie auch immer, knapp 2 Stunden vor Beginn der Veranstaltung waren wir also da und die Vorbereitungen liefen noch auf Hochtouren. Nachdem wir im Auracher Löchl eingecheckt hatten und dann den „Stollen 1930“ direkt gegenüber von dem Hotel erstmals betraten blieb uns schlichtweg die Spucke weg!

 

Die Türen zur größten Gin Galerie der Welt im Stollen 1930 Die Türen zur größten Gin Gallery der Welt im Stollen 1930

Die Location ist einfach der Hammer: Durch eine zwei-flügelige Tür betritt man einen flachen rustikalen Gang der leicht abwärts führt. Es folgt eine Glastür hinter der nochmals ein kurzer Gang folgt an dessen linken Seite bereits die ersten Flaschen Gin in groben Käfigen präsentiert werden. Danach gelangt man über einige Holzstufen in den eigentlichen Barbereich.

Ein Gewölbekeller der direkt aus dem Fels gehauen wurde. Etwa 6 Meter hoch und gut 15 Meter lang. Die Bar befindet sich in der Mitte des Raumes und nimmt gut ein Drittel des Raumes ein – die Spielwiese von Tom und seiner Crew gesäumt von Barstühlen und Bartischen an den Wänden. Von der Decke hängen schwere Kronleuchter in riesigen Vogelkäfigen und große samtbezogene Ohrensessel stehen am Rand in Gruppen zusammen. Alles ist in dunklem Holz gehalten und versprüht den Charme der 30er Jahre ohne aber aufgesetzt zu wirken (der Stollen 1930 wirbt dahingehend auch für sich und bezeichnet sich auch als „Speak easy Bar“).

Soviel zur Location an sich.

Nachdem wir uns einen Überblick gemacht haben wurden wir dem Pernot Ricard Team Mike und Cati vorgestellt und gleich danach wurden wir in den Ablauf des Abends uns unsere Rolle eingeführt.

Der Stollen 1930 in Kufstein Der Stollen 1930 in Kufstein

Um 19 Uhr kamen die ersten Gäste und die Presse und um 20.05 Uhr begann der offizielle Teil, den Richard – seines Zeichens Inhaber des Auracher Löchls und des Stollen 1930 einläutete. Nachdem der Bürgermeister von Kufstein mit Müh und Not die Taufe mit einer Flasche Beefeater vollzogen hat (drei Anläufe brauchte es bis die Flasche endlich an der Felswand zerschellte), wurden die verhüllten Boards und Regale an den Wänden in und auf denen die derzeit 488 verschiedenen Gins und Genevers präsentiert werden enthüllt. Alle Flaschen sind nummeriert und sind in der Gin Karte entsprechend gelistet und kurz beschrieben.

Die Gin Karte des Stollen 1930 und seiner Gin Galerie Die Gin Karte des Stollen 1930 und seiner Gin Gallery

Danach war es an Mike und Cati Fachwissen zu vermitteln. Routiniert referierte Mike frei zur Herkunft und Herstellung des Gin in Allgemeinen, um anschließend für eine Einführung in die Besonderheit von London Dry Gin und das Tasting von Beefeater Gin und Beefeater 24 an Kati zu übergeben.

Parallel hierzu bekamen natürlich alle Anwesenden entsprechende Gins zur Verkostung gereicht.

Nach Mike und Kati hatten wir Gelegenheit  zunächst Ginobility und die Motivation und Hintergründe darzustellen (und ein wenig Werbung für unser Gin-Buch zu machen), um dann das Tasting weiterzuführen. Da wir uns auf deutschen Gin fokussiert haben kam – wie sollte es anders sein als erstes die Galleonsfigur der deutschen Gins Monkey 47 Dry Gin dran. Gefolgt wurde er von einem Urgestein dem Lebensstern Dry Gin, eigentlich ja eine deutsch-österreichische Koproduktion. Nach einer Pause sollten wir eigentlich noch Ferdinand’s Saar Dry Gin und zum Abschluss Hayman’s Sloe Gin präsentieren, aber trotz der Versuche von Richard die Aufmerksamkeit auf die Redner zu lenken schwand die Aufmerksamkeit der Gäste bereits bei Mike und Cati auf fast null. Ein kleiner Wehrmutstropfen an diesem Abend – es sollte aber der Einzige bleiben.

Wir machten aber aus der Not eine Tugend und luden diejenigen die interessiert waren an die Bar ein um dort das Tasting individuell weiterzuführen, was auch sehr gut funktionierte. Gemeinsam mit Mike konnten wir einigen „Neulingen“ die Faszination und Vielseitigkeit von Gin näherbringen.

Tom Hausknecht bei der Eröffnung der Gin Gallerie im Stollen 1930 Tom Hausknecht, Barchef im Stollen 1930 bei der Arbeit

Neben den genannten Gins, die sozusagen zum offiziellen Teil des Programms gehörten probierten wir uns in einer kleinen Runde, die sich im Laufe des Abends zusammenfand, durch eine Reihe weiterer herausragender Gins. Zum Beispiel den Nolet’s Dry Gin Silver, Greyling Modern Dry Gin und den Newcomer Elephant Gin.
Besonders beeindruckend war wie Tom von der Stimmung inspiriert einige spontane Drinks mit TOMR’S Tonic, den er von uns angetragen bekam, kreierte. An dieser Stelle eine kleine Ankündigung: Tom vom Stollen 1930 steuert ab sofort einige seiner Eigenkreationen für unseren Blog bei, die wir in Kürze hier präsentieren werden.

Selbstverständlich gingen auch einige perfekte Gin & Tonics in den für Spanien typischen Ballonas und tollen Garnituren über die Theke, denn auch die Auswahl an Tonic Water lässt im Stollen1930 fast keine Wünsche offen. Neben Thomas Henry, Fentiman’s Tonic und dem schon erwähnten TOMR’S Tonic ist auch Fever Tree Tonic  und Fever Tree Mediteranian sowie QTonic erhältlich. Neben dem Gin Sortiment, das wie erwähnt derzeit um die 330 Gins umfasst und stetig erweitert wird, wird auch die Tonic Auswahl sinnvoll ergänzt.

Aber nicht nur die Drinks sind unfassbar gut, auch die Küche lässt keine Wünsche offen. Das „Flying Dinner“, dass von Seiten des Auracher Löchl kam, war von Vielseitigkeit und konsequenter Frische und Kreativität geprägt.

Ginobility_Stollen1930_Gin-Gallery_2Resumee: Ein super Abend, mit tollen und sympathischen Menschen,  in einer unglaublich tollen Location mit extrem kompetentem und liebenswürdig authentischem Personal und natürlich einer unglaubliche Gin Auswahl!!
Jeder der die Chance hat dem Team von Richard und Tom sowohl im Stollen 1930 und/ oder im Auracher Löchl einen Besuch abstatten zu können wird mit Sicherheit nicht enttäuscht.

Wir freuen uns sehr, dass wir diese Gelegenheit hatten und mit Sicherheit bleiben wir mit dem Auracher Löchl und dem Stollen 1930 in engem Kontakt, denn was würde besser zusammen passen als das 1. Gin Museum mit der größten Gin Gallery der Welt mit dem Ziel um die 1000 Gins anbieten zu können und Ginobility. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Links:
Webseite des Auracher Löchl
Weblink zum Stollen 1930
Blog des Stollen 1930
Kurzportrait des Stollen 1930 als PDF zum download

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