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Jetzt geht's dann wohl los...

Spätsommer 2009 in Berlin Kreuzberg. Drei Freunde wollen nach einem fantastischen Abend beim Italiener nur noch den „einen“ berühmten Absacker nehmen. Drei Freunde, drei verschiedene Meinungen bei der Wahl des richtigen Getränkes – am Ende darf der Barkeeper entscheiden.

Ein Martini-Cocktail mit Gin. Okay, davon haben wir alle schon einmal gehört; James Bond lässt grüßen. Während der Barkeeper mixt, merken wir, dass das jetzt etwas Besonders wird. Klar, eisgekühlte Martini-Gläser, die sofort beschlagen. Gin aus einer Flasche, die keiner von uns jemals gesehen hat. Mittels eines Zerstäubers wird das Glas mit einem Hauch Vermouth benetzt. Gerührt, nicht geschüttelt – James Bond grüßt uns ein zweites Mal diesen Abend. Und dann: der Barkeeper entzündet ein dünnes, längliches Stück Holz. Nimmt eine Orange, drückt auf sie und ein feiner Strahl ihres Saftes fliegt durch die Flamme. Entzündet sich – gleich dem Benzin eines Feuerspeiers – und veredelt den Cocktail mit einem Hauch flammbierter Orange. In diesem Moment merken wir: Das hier wird ein besonderer Abend.

Wir sind angefixt. Versinken in den Worten des Barkeepers und lassen uns die Unterschiede zwischen Dry Gin und Slow Gin erklären. Probieren unzählige Gin-Cocktails, vergleichen die Charakteristika der unterschiedlichen Alkoholika. Hand aufs Herz: Jeder von uns mochte bis zu diesem Abend Gin. Aber über den Standard Gin Tonic (ja, mit dem handelsüblichen GXXXXXX Gin und SchweXXes Tonic) sind wir alle bis zu diesem Abend nie herausgekommen.

Die größte Überraschung am nächsten Tag: Ja, wir sind alle ein wenig wakelig auf den Beinen, aber keiner hat einen wirklichen Kater. Es ist wohl doch etwas Wahres dran: Bleibe bei einer Sorte Alkohol und nimm nicht den Billig-Fusel – dann bekommst du auch keinen Kater.

Seit diesem Abend sind inzwischen zwei Jahre vergangen. Und wir haben alle drei eine Liebe zu feinem Gin entwickelt. Wollen das was wir inzwischen gelernt haben weitergeben. Und wollen von unseren Lesern weiter lernen. Welcher Gin schmeckt wie? Wer ist eine gute Bezugsquelle für Gin aus kleinen Destillen oder Gin-Manufakturen? Welcher Gin ist für welchen Cocktail am besten geeignet? Aber auch: Welcher Gin ist overhyped? Und, welches ist denn nun das beste Tonic Water?

Wir freuen uns auf spannende Unterhaltung - Willkommen in unserem Blog!

Fabian, Tim und Jörg

3 Gedanken zu „Jetzt geht's dann wohl los...“

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