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IWSC kürt finnischen Napue Gin zum besten G&T - Gin

Napue IWSCDie Frage, welches der beste Gin für einen Gin & Tonic ist, wurde von der International Wine & Spirit Competition (IWSC) jetzt ganz offiziell beantwortet: Der finnische Napue Gin trug 2015 den Sieg in der ganz neu geschaffenen Kategorie Gin&Tonic davon. Wir gratulieren dem Team der Kyrö Distillery Company!

Die fachkundige Jury bekam alle zu testenden Gins in einem Blindtasting in der Kombination mit Fever Tree Tonic im Verhältnis 1:3 in einem Highball Glas serviert. Kein Eis, kein Garnish.
Die Kombination mit Rosmarin und Cranberries auf dem Bild ist der Tipp der Kyrö-Jungs.
Wenn ihr euch davon überzeugen wollt, ob der Napue Gin auch euer Sieger wäre: Wir haben diesen Rye Gin seit kurzem bei Ginobility im Online-Shop (klick hier).

Ganz frisch ist die Pressemitteilung der Kyrö Distillery Company, die mir Kalle Valkonen, einer der fünf Väter des Napue Rye Gins, zukommen ließ. Ich füge euch unten die englische Fassung an – oder hättet ihr die finnische vorgezogen? :-)

Ach übrigens: Vor einigen Tagen haben ich Kalle Valkonen einige Interviewfragen geschickt, um euch den Napue Gin und seine Macher näher vorzustellen. Da ahnte ich noch nichts von der Prämierung durch den IWSC. Umso mehr freue ich mich natürlich, dass ich euch dieses Interview am Wochenende präsentieren werde. Schaut also unbedingt wieder hier vorbei!!!

Pressemitteilung:

Isokyrö, July 22nd 2015
The gin & tonic is an iconic drink, often seen as quintessentially British and associated with upscale, metropolitan bars. But what if the world’s best gin & tonic comes from village of Napue, a place even Finns consider remote, a rural village of a few thousand inhabitants? This is what the judging panel at International Wine and Spirits Competition thought as they awarded Napue rye gin as the winner of the category.
The International Wine & Spirit Competition, founded in 1969, is considered the world’s foremost competition in alcoholic beverages. Every year, the best brewers, wineries and distillers from over 80 countries compete for the honor of receiving an award from the IWSC, an honor considered one of the most prestigious in the business. This year, for the first time in IWSC history, a new category specifically for gin & tonics was created.
A judging panel chaired by Ivan Dixon from Harvey Nichols did blind testings, based on a recipe of one part gin to three parts Fever-Tree tonic, in a highball glass. No ice or garnish was used. The panel stated that Napue gin (a rye based gin with some locally sourced Finnish botanicals) had won the coveted award for the best gin for G&T.
The gin, Napue, was inspired by a childhood memories: “The grandparents of one of the founders had a sauna stuck between a meadow and an old, dark wood, one with primarily spruce trees. The birch, meadowsweet and spruce-y juniper remind us of the smells of the misty mornings at that place." says one of the developers Mikko Koskinen.
So what is the perfect gin and tonic, according to the award-winning G&T-ologists From Isokyrö? “One part Napue, three parts tonic. Garnish with ice and a twig of rosemary and Finnish cranberries. Serve from an Iittala Lempi-tumbler (if available) or regular tumbler (if not).”
About Kyrö Distillery Company
The Kyrö Distillery Company is an artisanal Finnish distillery that works solely with rye, producing both single malt rye whiskey and rye gin in an old dairy in Isokyrö, Finland. Conceived in 2012, the distillery started production in 2014. Run by enthusiasts in a very small village, Kyrö shows how excellence in spirits can come from the most unlikely of places – even a village of only a few thousand inhabitants.

Bild: Kyrö Distillery Company

Buttermilch-Drink mit Gin

Buttermilch Gin GlasHört ihr öfter mal den Spruch: Trink doch lieber etwas Gesundes mit Vitaminen? Dann habe ich hier mit dieser besonderen Buttermilch einen tollen Tipp für einen leckeren Drink mit Gin für euch, mit dem ihr bestimmt punkten könnt! Und in dieser heißen Jahreszeit ist er zudem noch wunderbar erfrischend. Die Himbeeren könnt ihr je nach Geschmack und Jahreszeit auch austauschen gegen andere Beeren, z.B. Erdbeeren oder schwarze Johannisbeeren.
Beim Gin habe ich zum WINT & LILA gegriffen, da er mit seiner Fruchtigkeit und dem leichten Minzaroma hier wunderpasst passt, wie ich finde.

Zutaten für vier ButtermilcButtermilch Gin Zutatenh-Drinks:

  • 100 Gramm Himbeeren (frisch oder auch tiefgekühlt, dann wird der Drink schön eiskalt)
  • 2 EL Zucker
  • 500 ml eisgekühlte Buttermilch
  • 8 cl Gin
  • Pfefferminzblätter oder Zitronenmelisse

Buttermilch Gin MixenDie Himbeeren mit dem Zucker und etwa einem Drittel der Buttermilch im Mixer anmixen. Dann die restliche Buttermilch und den Gin dazugeben, durchmixen, in Gläser füllen, mit "Grünzeug" dekorieren – fertig!

Gin Sul Sonderedition auf großer Fahrt: Gereift auf der MS Europa 2

Eigentlich ist es nichts Besonderes, wenn ein Kreuzfahrtschiff auch Gin mit an Bord hat (viel schlimmer wäre es sogar, wenn es an der Bar eines Luxus Kreuzfahrtschiffes wie der MS Europa 2 keinen Gin gäbe!).  Aber als der Luxusliner vor einem Monat seine zweiwöchige Kreuzfahrt von Hamburg nach Lissabon startete, hatte er nicht nur einige Flaschen, sondern auch einige Fässer mit Gin an Bord!

Vier gebrauchte Moscatel de Setúbal-Fässer, gefüllt mit Gin Sul aus der Altonaer Spirituosen Manufaktur, durften die Kreuzfahrt an Deck der MS Europa 2 mitmachen. „Cruzeiro do Sul“ wird dieser fassgereifte Gin Sul heißen, der als limitierte Sonderedition von 2.000 Flaschen im Herbst auf den Markt kommt. Diese Reiseroute verbindet den Entstehungsort des Gins, Hamburg, mit seinen portugiesischen Wurzeln. Hier in Portugal wächst die Zistrose, die dem Gin Sul zu ihrem ganz besonderen Aroma verhilft. Hier wurde der Gründer der Altonaer-Spirituosen-Manufaktur, Stephan Garbe, mit dem Gin-Virus infiziert. Nun hat er sich dafür symbolisch bei dem Land bedankt, in das er sich so verliebt hat und hat seine Fässer auf ihrer Reise mit der MS Europa 2 höchstperönlich begleitet.

Am 10. Juni sind Gin Sul Fässer und Destillateur dann nach einer bunten und unterhaltsamen Reise im Hafen von Lissabon angekommen. Mittlerweile sind sie heimgekehrt in die Hansestadt, in der sich Stephan Garbe jetzt an das Fertigstellen der besonderen Cruzeiro do Sul - Abfüllung machen wird. Wir sind gespannt, was aus diesem einfallsreichen (und zugegebenermaßen marketingmäßig sehr wirksamen) Experiment wird. Und solange erfreuen wir uns halt am ganz klassischen, bodenständigen Gin Sul. Nicht vergessen, hier im Ginobility Shop kaufen!

Sipsmith muss Besuchertouren einschränken

Vor ungefähr einem Jahr ist die Sipsmith Distillery in den Westen Londons umgezogen. Hier in Chiswick war Platz zum Expandieren. Constance, eine dritte Brennblase, konnte nun den beiden bereits vorhandenen Kolleginnen Prudence und Patience Gesellschaft leisten. Nicht nur Gin und Wodka herstellen will das Team um Fairfax Hall und Sam Galsworthy hier, sondern Besuchern die Brennkunst näherbringen und sie die Produktion hautnah miterleben lassen.

Eine Distillery Tour ohne anschließende Verkostung ist schwer vorstellbar und so beantragte Sipsmith die Genehmigung, montags bis samstags zwischen 12 Uhr und 20 Uhr Gruppen bis zu 45 Personen empfangen und in dieser Zeit auch Alkohol verkaufen zu dürfen. Ursprünglich sollte der Antrag die Zeit bis 1 Uhr nachts betreffen, aber da sich die Anlieger darüber beschwerten und meinten, das würde die Lebensqualität in der ruhigen familiären Gegend beeinträchtigen, war Sipsmith auf 20 Uhr zurückgewichen. Doch auch diesem Kompromiss wurde nun von den zuständigen Behörden nicht zugestimmt. Es erteilte nur eine Lizenz für die Zeit zwischen 17 Uhr und 19 Uhr unter der Woche und beschränkte die Teilnehmerzahl auf 25 Personen.

Die Sipsmith Gründer äußerten sich sehr enttäuscht darüber, dass man ihre Intentionen so missverstanden sieht und so viel spekuliert würde über die angeblichen Hintergründe ihrer Lizenzbeantragung. Es gehe ihnen schließlich in erster Linie nicht um den Verkauf von Alkohol, sondern darum, Interessierten die Gelegenheit zu geben, mehr über die Arbeitsweise in einer Brennerei zu erfahren. Das Miteinander mit den Nachbarn am vorherigen Standort sei hervorragend gewesen. Jetzt hoffe man, das auch mit den neuen Nachbarn weiterführen zu können und lade sie weiterhin herzlichst ein, selbst einmal an einer Tour teilzunehmen.

Tja, was soll man da sagen? Schade, dass die Möglichkeit, an einer Tour bei Sipsmith teilzunehmen, auf wenige Interessierte beschränkt wird. Allerdings kann ich persönlich auch verstehen, dass die Anwohner das große Verkehrsaufkommen durch ein gut florierendes Besucherzentrum in ihrem Wohnviertel fürchten - Bedenken gegen den Genuss von zu viel Alkohol und möglicher nächtlicher Ruhestörung einmal außen vor gelassen. Wenn man sich die Lage der Brennerei bei Google Maps anschaut (könnt ihr hier machen), dann sieht man, dass es nicht unbedingt nach Gewerbegebiet aussieht und Touristenbusse hier nicht unbedingt in großer Zahl herpassen. Eigentlich gar nicht. Auf der Homepage weist Sipsmith extra darauf hin, dass es keine Parkmöglichkeiten gibt und man unbedingt mit der U-Bahn kommen solle.
Diese Überlegungen über Verträglichkeit der Brennerei und einen großen Besucherbetrieb mit dem Wohngebiet wären sicher vor dem Niederlassen der Brennerei dort sinnvoll gewesen, müssen sich vielleicht beide Seiten vorhalten.

Wie dem auch sein, ich würde einfach mal sagen: Leute, kauft viel Sipsmith Gin in unserem Shop, dann müssen die bald wieder expandieren und können draußen auf der grünen Wiese neu bauen :-) .Sipsmith

Neue Ginobility Babys: FEW Gin und FEW Barrel Aged Gin

FEW AmericanZwei unserer Neuzugänge möchten wir euch hier vorstellen und wärmstens ans Herz legen: Wir sind stolz darauf, jetzt den FEW American Gin und den FEW Barrel Aged Gin im Programm zu haben. Die beiden ganz besonderen Tropfen kommen aus den USA und werden in der Nähe von Chicago im FEW Barrel AgedStädtchen Evanston produziert. Paul Hletko hat die craft distillery, die jeweils nur kleine Batches herstellt, dort 2011 gegründet. Das war übrigens nicht so einfach, wie es klingt, denn Evanston war dereinst die Geburtsstätte der amerikanischen Prohibition und hat sich ihre Abstinenz in Sachen Alkoholproduktion bewahrt, bis Paul Hletko alias Few Spirits dort diese erste Brennerei eröffnen durfte.

Auf diese Prohibitionszeit spielt der Macher des FEW Gin auch mit dessen Namen an: Es ist natürlich auch richtig, wenn ihr vermutet, dass „few“ für die kleinen Batches steht, in denen der Gin produziert wird. Aber es sind gleichzeitig auch die Initialen F.E.W für Francis Elisabeth Williard, berühmte Tochter des Städtchens Evanston und Anführerin der hiesigen Prohibitionsbewegung. Jetzt heißt ein Gin nach ihr – schon ein bisschen gemein…. :-)

FEW Gin ist „grain to glass“

Aber kommen wir zum Gin: Der FEW American Gin und auch sein fassgereifter Bruder FEW Barrel Aged Gin werden „grain to glass“ hergestellt, das heißt, auch den Basisalkohols stellt die Brennerei selbst her. Sie kauft dafür Weizen und Gerste von Farmern in Indiana und Wisconsin ein und legt bei der Fermentierung bereits großen Wert auf die Geschmacksentwicklung. Um den Basisalkohol dann in Gin zu verwandeln, nutzt Paul Hletko für den FEW American Gin 11 Botanicals wie Wacholder, Zitronen- und Orangenschale, Vanille, Cassia, Paradieskörner. Ach ja – und Hopfen aus eigenem Anbau. Ergebnis ist nach dem Brand ein ausgewogener Dry Gin mit Schöner Wacholdernote und Zitrus- und Vanilleprofil.

Beim FEW Barrel Aged Gin wird eine etwas andere Botanical-Zusammenstellung verwendet, denn die viermonatige Reifung in den kleinen 5 Gallonen Fässern verändert den Geschmack des Gins so sehr, dass der zuvor eine intensivere Struktur haben sollte. Mehr Wacholder und mehr würzigere Botanicals kommen deshalb zum Einsatz. Das Ergebnis – genial. Finden wir. Aber findet es doch am besten selbst heraus...

Eine Beschreibungen der Aromatik findet ihr natürlich hier im Shop in der Produktbeschreibung des FEW Barrel Aged Gins.

Den FEW American Gin gibt’s natürlich auch im Ginobility Shop und zwar hier.

FEW Gin mal zwei

Gin Siegfried: Über Drachentöter und Tonics

Seit kurzem haben wir bei Ginobility einen heldenhaften Gin im Portfolio für euch: Siegfried Rheinland Dry Gin heißt er und kommt – wie könnte es anders sein – von dort, wo einst Drachen und Ritter um Macht und Ehre kämpften. Jedenfalls sagt man das der Gegend um den Drachenfels nach, der im Rheinland in der Nähe von Königswinter bei Bonn zu finden ist. Hoch über dem Rheintal erhebt sich der Felsen, der jährlich viele Touristen anzieht, die sich im Schloss Drachenburg oder in der Nibelungenhalle von den sagenhaften Drachenausstellungen beeindrucken lassen und ansonsten einfach die Fahrt mit der Zahnradbahn, den Ritt auf Eseln oder die beeindruckende Aussicht auf Rhein und Siebengebirge genießen.

Drachenfels Impressionen Weiterlesen

Ameisen waren gestern, heute ist Hummer im Gin

Schon vom Lobstar Gin gehört? Nein? Einen mit Hummer aromatisierten Gin hat der Koch Kristoff Marrannes entwickelt. Warum macht er es? Weil er es kann. Nein, weil es zum Seafood geschmacklich wunderbar hinzupasst und er ein Fan von perfektem Foodpairing ist, sagt Marrannes. Er arbeitet im belgischen Restaurant Ter Leepe, das vom Restaurantführer Michelin ausgezeichnet wurde und hat vor kurzem einen neuen Gin entwickelt, der für Gesprächsstoff sorgt. Das prägende Botanical darin ist Hummer. Ganz recht. Keine Pflanze, kein Kraut, sondern ein Schalentier.

Die Hummer werden für zwei Tage in Alkohol eingelegt, danach herausgenommen und der aromatisierte Alkohol dann destilliert. Das Destillat wird dann mit herkömmlichen Gin geblendet. Genaueres zum verwendeten Gin kann ich nicht sagen. Medialen Aufruhr gab es wohl, nachdem Marrannes die Frage eines Journalisten, ob man es auch mit einem lebenden Hummer machen könne, bejaht hatte. Was er allerdings nicht tut, die Hummer, die er verwendet, leben nicht mehr, sagt er. Bleibt trotzdem die Frage, ob ich diesen „Lobstar“, wie der Gin genannt wird, im Glas haben muss. Will.

http://www.thedrinksbusiness.com/2015/04/michelin-chef-releases-lobster-infused-gin/
http://munchies.vice.com/articles/this-belgian-chef-is-making-gin-out-of-lobster
/
http://www.demorgen.be/etendrinken/sterrenchef-maakt-gin-van-levende-kreeft-a2250899/

Fundsache: Blitzrechner für Gin & Tonic verrät Alkoholgehalt

Wieviel Alkohol ist wohl drinnen in einem Glas Gin & Tonic? Eine Frage, die sich so pauschal gar nicht beantworten lässt, denn Gin Tonic ist ja schließlich nicht gleich Gin Tonic. Der eine Gin hat 40 % Vol. Alkohol, der andere über 50 %. Der eine von euch liebt G&T im Verhältnis 1:1, der andere füllt sein Glas voll mit Tonic auf. Und wie ist das eigentlich mit dem Eis, hat das auch Auswirkungen? Wen die Antworten auf diese und ähnliche Fragen interessieren, der hat vielleicht Spaß an dem kleinen Gin & Tonic - Rechner von blitzrechner.de.

In eine einfache Eingabemaske tragt ihr die abgefragten Grunddaten ein und blitzschnell bekommt ihr das Ergebnis - oder vielmehr die Ergebnisse. Ihr könnt nämlich nicht nur ablesen, wie hoch der Alkoholgehalt eures G&Ts in Gramm oder in Volumenprozent ist, sondern erfahrt auch, mit wieviel Bier oder wieviel Wein ihr auf den gleichen Alkoholgehalt kommt. So sieht die Eingabe aus (ist nur ein Screenshot, keine Eingabemaske, die findet ihr über den Link oben):Screenshot Blitzrechner

Der schlaue Kopf hinter diesem Gin Tonic-Rechner ist Tim, der die Seite zusammen mit Nora, Leander und Jasmin mit Leben, Formeln und Berechnungen füllt. Nicht nur diese Alkoholgehaltberechnung bieten die vier Blitzrechner an, sondern auch viele andere Online Rechner zu allen Bereichen des Lebens. Wollt ihr Fliesen verlegen oder tapezieren und berechnen, wie viel Material ihr dafür benötigt? Wollt ihr eure Kleidergröße in Jeansgrößen umrechnen? Wollt ihr wissen, wieviel Strom ein Gerät im Standby-Betrieb verbraucht? Oder interessiert es euch womöglich, wie sich das Gewähren von Skonto auf euer Betriebsergebnis auswirkt? Da gibt es Antworten auf Fragen, von denen ich noch nicht einmal gedacht hätte, dass ich sie stellen könnte :-) .

Zurück zum Gin & Tonic: Ich habe gestaunt, dass mein Gin & Tonic gestern noch nicht einmal so viel Alkohol enthielt wie eine Flasche Bier. Genial. Habe ich gleich noch einen zweiten getrunken... Aber bitte, versteht den Gin Tonic-Rechner nicht als Prüfkriterium, wieviel ihr trinken könnt, ohne dass ihr das Auto stehen lassen müsst. Die Sache mit dem Alkohol im Blut ist dann noch einmal eine ganz andere. Don’t drink and drive - dann geht die Rechnung immer auf!

Bild: blitzrechner.de

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