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Der GINOBILITY Gin-Blog

Botanicals verleihen Gin den Geschmack

Wer gerne Gin trinkt, wird früher oder später auf den Begriff „Botanicals“ stoßen. Doch was sind Botanicals eigentlich? Alle Aromen, die Gin beigefügt werden, um sein jeweils individuelles Aroma herzustellen, werden als Botanicals bezeichnet. Hierzu werden Beeren, Rinden, Samen, Früchte, Fruchtschalen, Gewürze, Kräuter und Wurzeln verwendet. Weiterlesen

Die Geschichte des Gins

Die ältesten Quellen, in denen Gin erwähnt wird, stammen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. In diesen berichte der deutsche Arzt Franz de le Boe (Franciscus Sylvius), der im holländischen Leiden praktizierte und lehrte, erstmals über den Wacholderschnaps namens „Genever“ (von „Jenever“, holländisch für Wacholder). Weiterlesen

Einen richtig trockenen Martini, bitte!

So macht man einen richtig trockenen Martini!

So

Um die Entstehung des Martinis ranken sich viele Legenden. Noch mehr Meinungen gibt es darüber, wie man einen Dry Martini Cocktail eigentlich richtig zubereitet. Es existieren eine Vielzahl von Geschichten wann, wo und von wem er erfunden wurde. Eine Version lautet, dass der Martini 1911 von Martini di Arma di Taggia, einem Barkeeper des New Yorker Hotels „Knickerbocker“ erfunden wurde. Ob dies die tatsächliche Geburtsstunde des Shortdrinks war, lässt sich nicht eindeutig belegen. Weiterlesen

Gin Tonic: Geschichte + Rezept für den perfekten Gin Tonic

Der Gin Tonic ist ein all-time-classic. Ein Drink von solchem Charakter, das man ihn liebt, oder auch nicht, dazwischen gibt es meist nicht viel. Diesen Klassiker wollen wir in diesem Artikel beleuchten, viel Spaß beim Lesen...
Die Geschichte des Gin Tonic findet ihren Anfang in den 20er Jahren des 17. Jahrhunderts, als spanische Jesuiten zwischen 1620 und 1630 von den peruanischen Inkas auf die heilsame Wirkung der Rinde des Chinarinden-Baumes (Cinchona pubescens) hingewiesen wurden. Nachdem 1638 die Countess of Chinchon, Ehefrau des Vizekönigs von Peru, durch die Tinktur aus der Rinde dieses Baumes von den Symptomen der Malaria befreit werden konnte, wurde das als Chinin bekannte Pulver bald das erfolgreichste Mittel zur Bekämpfung der Malaria und zur Fiebersenkung, und der Baum wurde zu Ehren der Countess of Chinchon als „Chinchona-Baum“ benannt.

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Die 10 beliebtesten Gin-Cocktails

Cocktails wurden ursprünglich gemixt, um die sehr starken und herben Schnäpse abzumildern – der Geschmack eines Getränks sollte also überhaupt erst einmal erträglich sein. Quellen, die belegen, dass ein Cocktail erstmals in einer Bar durch einen Barkeeper gemixt wurde, gehen bis Ende des 19. Jahrhundert zurück. In J. Thomas „Bar-Tender´s Guide“ von 1887 wurden erstmals Cocktails mit Old Tom erwähnt. Dieser wurde dann nach und nach durch den süßeren Genever verdrängt. Weiterlesen

Tanqueray Gin

Nach und nach möchten wir in unserem Blog Gin Marken vorstellen. Los geht es mit der Tanquera-Familie, die aus insgesamt vier klassischen Dry Gins besteht.

Tanqueray London Dry Gin

Tanqueray SiegelTanqueray London Dry Gin ist einer der international bekanntesten Gins aus Großbritannien, der von der 1830 von Charles Tanqueray gegründeten Tanqueray-Destillerie hergestellt wird. Ursprünglich im feinen Londoner Stadtteil Bloomsbury ansässig, wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg zum größten Teil ins schottische Cameron Bridge verlegt, wohin auch die einzige Brennblase geschafft wurde, welche die Luftangriffe des Krieges überlebt hatte. Die Marke Tanqueray gehört heute zum weltgrößten Spirituosen-Konzern Diageo plc.

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Genever - der holländische Urvater des Gin

Jedes Land überzeugt durch besondere kulinarische Genüsse und bekanntlich hält Essen und Trinken Leib und Seele zusammen. So kredenzt der Franzose gern einen guten Cognac, der Deutsche zählt auf einen Schnaps und Russland und Wodka gehören ebenso zusammen wie Whiskey und Schottland. Das Nationalgetränk unserer beiden Nachbarländer Niederlande und Belgien lautet Genever, der für den heutigen Gin Pate stand. Angelehnt an der lateinischen Bezeichnung "juniperus communiscommunis", was übersetzt Wacholderbeere bedeutet, ist dieses Getränk auch unter der Bezeichnung Jenever bekannt. Und genau diesen Vorgänger des Gin möchten wir in diesem Artikel etwas beleuchten. Viel Spaß beim Lesen.

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Monkey 47 Distillers Cut - Jahrgangsgin

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Der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin ist in vieler Hinsicht etwas Besonderes. Doch der  Distillers Cut ist mit einer limitierten Auflage etwas ganz Besonderes. Ein außergewöhnliches Produkt das mit der besonderen Sorgfalt hergestellt wurde die einer limitierten Auflage gebührt.

Die Geschichte, die Flasche und auch die verwendeten Botanicals sind etwas Besonderes. Nicht alleine das 47 eine stolze Anzahl an Botanicals ist, es werden auch etwas ungewöhnliche und heimische Botanicals verwendet die man in einem Gin eher weniger erwarten würde. Doch Sie dürfen gespannt sein auf diese frische Gin-Kreation, die an ein Wald-Picknick im Sommer erinnert und sich sehr gut pur geniesst.

Tasting

Beim Nosing des klaren Monkey 47 Dry Gin vernimmt man Beeren und Zitrus, ohne das der Wacholder dabei zu sehr in den Hintergrund tritt. Beim Probieren spielt der Wacholder eher eine Nebenrolle dafür bieten die Aromen des Schwarzwaldes, Beeren und Fichtensprossen kombiniert mit Zitrusaromen ein Geschmachkserlebnis der Extraklasse bei dem sich im Abgang auch die würzigen Einflüsse bemerkbar machen, Der Monkey 47 ist etwas cremig, leicht ölig und trinkt sich pur sehr angenehm, ist aber auch als Monkey Tonic hervorragend zu geniessen.

Geschichte

Die Geschichte besagt das der englische Diplomatensohn Montgomery Collins, ein vielbereister Weltenbummler und Kriegsveteran, das Rezept für den Monkey 47 erfunden hat, nachdem es ihn zum Kriegsende in den Schwarzwald zog. Damals wollte er als echter Engländer nicht auf seinen Gin verzichten und entwickelte das Rezept für den Monkey 47 Dry Gin. Er nahm das frische Quellwasser des Schwarzwaldes und sogar manche Botanicals aus dem Schwarzwald. Zusammen mit den anderen Botanicals, die aus der ganzen Welt stammen, waren es 47. Und auch heute noch wird der Monkey 47 Dry Gin nach dem Originalrezept von Montgomery Collins hergestellt, mit dem Wasser und den Botanicals aus dem Schwarzwald.

Monkey 47 enthält zahlreiche Botanicals, u.a.:

Feurig / Würzig aus Asien:
Piment, Bisamkörner, Grains of Paradise, Korainder, Cubeb, Cassia, Kardamom, Gewürznelken, Muskat, Mandel, Ingwer, Ceylon-Zimt, Süßholz, und Kalmuswurzel,

Floral:
Jasmin, Veilcheniris, Lavendel, Geißblatt, Akazien, Goldmelisse, Geißblatt

Spritzig:
Pomelo, Lemongras, Kaffir-Limette, Angelika, Zitrone, Zitronenverveine, Pomeranze,

Heimisch:
Wilder Eibisch, Fichtensprossen, Brombeerblätter, Schlehen, Holunderblüten, Rosa Canina, Akazienblüten, Angelika, Kamille, Hagebuttenschalen, Salbei, Eisenkraut, Weissdornbeeren und frische Preiselbeeren.

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